Gesundheit Hund
Bereits, wenn sich Menschen junge Tiere ins Haus holen, wissen, sie, dass die Lieblinge in der Regel nicht mit ihnen gemeinsam alt werden, sondern die Zeit des Zusammenlebens begrenzt ist. In diesen Jahren gewinnt man sein Tier so lieb, dass der Abschied schwer ist. Doch muss man bei der Beerdigung eines Haustieres einiges beachten.
Untersuchungen hinsichtlich eines akuten Blinddarms, einer Schwangerschaft, bei Darmerkrankungen: Die Ultraschall Untersuchung ist uns Menschen aus unseren eigenen Krankengeschichten bestens bekannt. Man kennt diese spezielle bildgebende Diagnosemöglichkeit auch unter den Fachbegriffen Sonografie beziehungsweise Echografie.
Die meisten Menschen freuen sich auf die Sommertage, an denen es richtig heiß ist. Die Sonne lacht, die Badeweiher locken. Sonnencremes und kalte Getränke mindern die schwersten Symptome von zu viel Hitze, doch die Notaufnahmen sind voll von Patienten, die es einfach übertrieben haben.
Wer sich einen Hund als Haustier holt, weiß, dass die Zeit, die man mit dem treuen Freund verbringen darf, leider sehr begrenzt ist. Wohingegen zum Beispiel ein Papagei im Durchschnitt etwa 60 bis 70 Jahre alt werden kann, erreichen Hunde ein Lebensalter von etwa 12 bis 15 Jahren, wobei Ausnahmen schon eher ihr Leben beenden, aber auch einige deutlich ältere Exemplare bekannt sind.

CDS: Alzheimer Krankheit beim Hund

Die Alzheimer Krankheit beim Menschen ist ein großes Problem für Betroffene und deren Familie beziehungsweise Freunde – die Erkrankung verändert das Wesen des Kranken auf sehr tragische Weise, schon bevor das „Vergessen“ den Alltag zu einem nicht mehr zu bewältigenden Akt macht. Ähnliche Anzeichen zeigen sich bei einer Demenz, die aber aus medizinischer Sicht klar von der Alzheimer Krankheit abzugrenzen ist.
Wer einen jungen Hund zuhause hat, kann sich gar nicht vorstellen, dass dieses gebündelte Paket aus Abenteuerlust und Lebensfreude einmal alt und krank werden könnte. Wie auch Menschen in der Blüte ihres Lebens nicht daran glauben, dass sie einmal Rückenbeschwerden oder andere Zipperlein des Alters haben werden, wird die Erkenntnis aber nicht lange auf sich warten lassen.
Alle Menschen wissen mittlerweile über die Gefahr, die von Zeckenbissen ausgeht, Bescheid. Doch auch Hundehalter müssen wachsam sein und Zeckenbisse nach Möglichkeit vermeiden. Neben der FSME (Gehirnhautentzündung) kommt es beim Menschen häufig zur Infektionskrankheit Borreliose – diese Erkrankung wird allerdings auch bei Hunden nicht selten diagnostiziert.
Der Hund und die Katze sind in den letzten Jahren von einem Nutztier oder Gebrauchstier zu einem reinen Familienmitglied geworden. Waren sie einst Nutztiere, bei denen man die benötigten Eigenschaften herausgezüchtet hat, so kommt es heute zu der großen Fülle an Rassen, bei denen das Hauptaugenmerk allerdings zumeist auf dem Aussehen liegt. Man benötigte den Hund als verlängerten Arm des Menschen zur Jagd, zum Hüten oder auch zum Schutz von Haus und Hof.
Wer sich einen Hund ins Haus holt, weiß, dass dieses geliebte Tier nur für einige Jahre ein treuer und geliebter Begleiter sein wird. Hunde werden je nach Rasse und Haltung zwischen 8 und 15 Jahren alt, einige nicht so alt, manche erreichen aber auch ein wirklich gesegnetes Alter von bis zu 20 Jahren. Letzteres ist aber die absolute Ausnahme und ist auch meist mit körperlichen Alterserscheinungen verbunden – wie auch bei alten Menschen lassen Sehkraft und Gehör nach, werden die Knochen morsch und auch die Organe arbeiten nicht mehr einwandfrei.
Bei uns selbst oder unseren Kindern ist es viel einfacher, Fieber und Schmerzen zu erkennen, als bei Hunden. Die Tiere können sich nicht äußern und gerade neue Hundehalter haben nicht die Erfahrung mit den körperlichen Anzeichen, die das Tier zeigt. Ein Mensch mit Fieber zeigt meist deutlich durch gerötete Haut, glasige Augen, Schwitzen, gegebenenfalls Schüttelfrost, dass seine Körpertemperatur zu hoch ist.
Ein gemütliches Schläfchen, gerade noch im Land der Träume, doch dann wird Bello von irgendetwas geweckt. Er guckt ein wenig schläfrig in die Gegend und entschließt sich, aufzustehen. In seinem Alter dauert das schon etwas – und o Gott: Da ist es schon wieder passiert. Eine eindeutig sichtbare Pfütze befindet sich auf dem Hundekissen und einige Tröpfchen finden sich auch noch dort, wo er gerade steht. Schuldbewusst lässt Bello die Ohren hängen.

Seuchengefahr im Tierheim

Im Tierheim finden heimatlose Tiere ein vorübergehendes Heim, in welchem sie auf einen neuen Platz warten können. In der Zwischenzeit werden die aufgenommenen Seelen gut versorgt und gepflegt. Die Vermittlung erfolgt nach strikten Kriterien, zu denen zum Beispiel auch eine Inspektion des neuen Wohnortes und der dazugehörigen Menschen gehört.

Krebserkrankungen beim Hund

Hunde sind nicht weniger anfällig für Krebserkrankungen, als Menschen. Sie sind den gleichen Umweltbedingungen und Einflüssen ausgesetzt, wie auch die Halter und können im Prinzip auch alle Formen von Krebs bekommen. Die Diagnose ist für den Hundebesitzer ein Schock – zunächst einmal, weil man das geliebte Tier in Lebensgefahr wähnt, aber auch, weil nun hohe Tierarztkosten auf den Geldbeutel zukommen.
Es gibt in jedem Zusammenleben zwischen Mensch und Hund auch Situationen, in denen der viel gerühmte Ponyhof weit entfernt ist. Nicht jeder Tag ist gleich – und auch Hunde verletzen sich oder werden einmal krank. Erfahrene Hundebesitzer erkennen meistens sehr schnell, ob ihr vierbeiniger Freund sich wohl fühlt und absolut fit ist, oder ob irgendetwas im Argen liegt.

Hunde in Tollwut gefährdeten Wäldern

Finden Jäger oder Förster ein an Tollwut verendetes Tier, wird dieses Gebiet zur Gefahrenzone. Da es schwerlich möglich ist, Wildtiere umfassend zu impfen, kommt es immer wieder vor, dass die Krankheit ausbricht. Es werden zwar mit Impfstoffen versetzte Köder ausgelegt, doch gibt es keine Gewährleitung, ob die gesamte Waldpopulation auch davon profitiert.
Bei der Frage, ob man sich einen Hund anschaffen soll, stoßen viele Menschen auch auf die Thematik, ob ein reinrassiges Tier ins Haus kommen soll oder lieber ein Mischling. Nicht jeder ist bereit, einfach in ein Tierheim zu gehen, um einer armen Seele dort ein schönes Zuhause zu geben.
Hunde gehen mit ihren Menschen durch dick und dünn. Sie schlafen mit ihnen auf derselben Couch oder gar im gleichen Bett, unternehmen gemeinsame Dinge – und doch muss man einige Angelegenheiten strikt voneinander trennen, da Hunde zum Beispiel manche Lebensmittel, menschliche Medikamente und Kosmetika nicht vertragen. Sie können im schlimmsten Fall solche Gesundheitsschäden durch ganz alltägliche Dinge davontragen, dass sie daran sterben.
Manche Hunde sind wahre Fressmaschinen und vernichten gefühlt alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Oft sind herunterfallende Dinge noch nicht wirklich am Boden angelangt, hat der Hund sie schon im Maul und testet zumindest, ob das nicht etwas zum Essen sein könnte. So verschlucken die Vierbeiner Dinge, die eigentlich nicht für sie gedacht sind, was mehrere Gefahren birgt.
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