Informationen und Wissenswertes zur Hundeernährung

Darf ich meinen Hund vegetarisch oder gar vegan ernähren? Wieviel Fleisch ist in meinem Trockenfutter? Wieviel Fleisch muss in meinem Hundefutter oder Katzenfutter sein? Wie wird überhaupt mein Trockenfutter hergestellt? Was steht eigentlich in der Deklaration der Inhaltsstoffe und was bedeutet dies alles? Soll ich meinen Hund mit Trockenfutter oder Nassfutter ernähren – oder ist Barf die ultimative Methode? Mit vielen Fragen ist der heutige Hundehalter konfrontiert. Hier versuchen wir aus Sicht von Bubeck einmal, diese und weitere Fragen zu beantworten.

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Informationen und Wissenswertes zur Hundeernährung

Darf ich meinen Hund vegetarisch oder gar vegan ernähren? Wieviel Fleisch ist in meinem Trockenfutter? Wieviel Fleisch muss in meinem Hundefutter oder Katzenfutter sein? Wie wird überhaupt mein Trockenfutter hergestellt? Was steht eigentlich in der Deklaration der Inhaltsstoffe und was bedeutet dies alles? Soll ich meinen Hund mit Trockenfutter oder Nassfutter ernähren – oder ist Barf die ultimative Methode? Mit vielen Fragen ist der heutige Hundehalter konfrontiert. Hier versuchen wir aus Sicht von Bubeck einmal, diese und weitere Fragen zu beantworten.

Hält ein Hund Einzug ins Haus, so ist der Welpe im besten Fall bereits an ein Hundefutter gewöhnt - ein guter Züchter wird Auskunft über die verabreichte Nahrung geben und vielleicht sogar ein kleines Säckchen mitgeben, damit die ersten Tage problemlos überbrückt werden können. Danach gilt es, einen vernünftigen Ernährungsplan für den Rest des Hunde-Lebens zu entwickeln. Dabei können sich allerlei Widrigkeiten ergeben – nicht jedes Tier ist absolut schmerzfrei, was die Tiernahrung betrifft. Für den Anfang ist ganz wichtig, ein Welpenfutter zu benutzen, denn dieses ist optimal auf die Ansprüche eines kleinen Hundes, der wachsen, spielen und lernen soll – und das alles gleichzeitig – ausgerichtet. Bereits in diesem so wichtigen Entwicklungszeitraum stellen sich besondere Vorlieben und Abneigungen, aber auch Unverträglichkeiten oder Sensibilitäten heraus, auf die man zugunsten eines gesunden und beschwerdefreien Lebens des Tieres unbedingt eingehen sollte.

Nachhaltig und artgerecht Hunde füttern

Nachhaltigkeit sollte in unserer Gesellschaft einen sehr hohen Stellenwert haben und man kann auch sehen, dass immer mehr Menschen über dieses Thema nachdenken. Klar ist vor allem, hierzu gibt es viele Ansätze unter anderem auch bei unseren Haustieren. Ein Ansatz ist natürlich bei dem Kauf von Spielzeug für diese auf umweltfreundliche Produktion zu achten, mit gleichzeitig kurzen Lieferwegen. Es ist für unsere Umwelt nicht angeraten ein Spielzeug um die halbe Welt reisen zu lassen, nur weil die Produktionskosten erheblich günstiger sind – was oft erreicht wird, mit der Ausbeutung der Arbeitskräfte und Missachtung von Umweltstandards – und damit das Spielzeug im Laden günstiger ist. Darunter fallen aber natürlich auch Leinen, Halsbänder, Betten, Mäntel und andere Dinge die der Hund so braucht. Hier kann man deutlich Nachhaltiger einkaufen wie man es heute oft getan wird. Unsere Gesellschaft macht sich Gedanken über die Ausbeutung der Biene und isst deshalb keinen Honig, aber ein Spielzeug oder das Halsband für den Hund sollte schon billig sein. Das dies nur unter Ausbeutung einer Arbeitskraft geschehen kann ist bei dem Kauf dann egal.
Dass es unterschiedliche Futtererzeugnisse für Katzen und Hunde gibt, ist keine Marotte des Handels, sondern hat seinen Grund darin, dass beide Haustierarten unterschiedliche Bedürfnisse haben, die es durch das jeweilige Futter zu befriedigen gilt. Nur, wenn artgerecht gefüttert wird, haben Hunde und Katzen eine reelle Chance auf ein gesundes und langes Leben. Gleich vorweg: Wenn Ihr Hund einmal aus Versehen ein Schälchen Katzenfutter vertilgt, wird er von dieser einmaligen Ausnahme nicht krank; es wird nicht zu auffälligen Vergiftungserscheinungen kommen. Auch, wenn die Katze einmal am Hundefutternapf nascht, macht das noch nichts aus. Lediglich ein längerfristiger oder dauerhafter Konsum des „anderen“ Futters führt auf beiden Seiten zu Problemen.

Kohlehydrate und Eiweiß im Hundefutter beziehungsweise Katzenfutter

Eine Katze braucht ein Futter mit einem hohen Eiweiß-Anteil. Die Proteine sind der Lieferant für eine bestimmte Aminosäure mit dem Namen Taurin. Menschen kennen diese „Zutat“ aus den unzähligen Energy-Drink-Produkten, die es im Handel gibt. Proteine gewinnt man im Allgemeinen aus Fleischerzeugnissen, Fisch oder Milcherzeugnissen, nicht aber aus Kohlehydraten.
Es ist an der Zeit, einmal Werbung in eigener Sache zu machen: Vielen Tierbesitzern ist es noch gar nicht bewusst, welchen Aufwand man sich sparen kann, wenn Bubeck als Partner für die Tierversorgung ins Haus geholt wird. Unser Service für Sie umfasst viele einzelne Features, die in der Summe mehr als nur hervorragendes Hundefutter ergeben.

Beginnen wir doch einmal bei der Futterberatung, die Ihnen zum einen bei jedem einzelnen Produkt zur Verfügung steht, die Sie aber auch in besonderen Fällen als direkte und kostenfreie Dienstleistung in Anspruch nehmen können. Wir haben einen Tierarzt an der Hand, der die Fragen rund um das Thema Hundefutter und Katzenfutter umfassend beantworten kann und der objektiv und fachlich kompetent bei der Suche nach dem richtigen Produkt oder einer konkreten Problemsituation behilflich ist. Wenden Sie sich einfach vertrauensvoll an uns, wenn Sie zum Beispiel Fragen zu Inhaltsstoffen und deren Herkunft, zu Herstellungsmethoden oder Unverträglichkeiten und deren Symptomatik haben.

Wie der Hund zum Hundekuchen kam...

Die Ernährung der Hunde ist schon fast so alt wie die Menschheit selbst. Man nimmt an, dass der Hund schon weit über 35.000 Jahre als Begleiter und Helfer des Menschen dient. In dieser Zeit hat sich der Hund sehr verändert, nicht ganz ohne das Eingreifen des Menschen. Der Hund wurde zunächst einmal für einen bestimmten Zweck gezüchtet, zum Beispiel das Hüten, Jagen, Suchen, Beschützen usw.
Wie pädagogisch wertvoll es ist, wenn Kinder zusammen mit Tieren aufwachsen, ist hinlänglich bekannt. Allerdings gibt es für alle Beteiligten Regeln und Vorgaben, die zugunsten eines sicheren Miteinanders unbedingt eingehalten werden müssen. Die wichtigste Verantwortung liegt hier bei den Personen, die zugleich Eltern und Tierhalter sind. Was müssen diese aber alles beachten?

1. Den Hund passend für die Familie aussuchen

Es kommt immer auf die Familie, die Wohnsituation und die Lebensumstände an, welcher Hund für eine Familie ausgesucht wird. Was spricht für einen kleinen oder einen großen Hund? Schäferhund oder Golden Retriever? Fragen über Fragen, die es zu beantworten gilt. Jeder Hund wird – sofern er sich geliebt und gut behandelt fühlt - alle Familienmitglieder schätzen. Zumindest dann, wenn er als junges Tier in die Situation kommt und positive Erfahrungen macht. Ein älteres Tier, das im Leben vielleicht schon einiges (negatives) erlebt hat, wird den Trubel und Wirbel mit Kindern vielleicht anders aufnehmen. Eine enge Wohnung mit vielen Personen, dazu vielleicht noch ein fehlender Garten, ist für einen großen Hund eine ganz andere Herausforderung, als für einen kleinen.
Eine pauschale Antwort, ob für den eigenen Hund ein Geschirr oder Halsband besser geeignet ist, kann nicht gegeben werden. Dies ist von Rasse und Charakter des Tieres, von seiner Erziehung, aber auch von anderen Faktoren abhängig. Optimal wäre es, wenn der Hund beides kennt und je nach Art des Spazierganges mit beiden Alternativen klar kommt: Das Halsband für die kleine Gassirunde, das Geschirr für den ausgiebigen Spaziergang durch alle möglichen Umweltfaktoren.

In der Hundeschule kann dem Hund beigebracht werden, nicht an der Leine zu ziehen. Nach dem Belohnungsprinzip trainiert, weiß das Tier ganz genau, wie weit er neben Frauchen oder Herrchen gehen darf oder soll – und damit schließen Hundehalter die vermeintliche Notwendigkeit von unsäglichen Foltermethoden aus. Keinesfalls sollten Würgehalsbänder, Stachelhalsbänder oder Produkte mit Elektroschock-Funktionen eingesetzt werden. Leinenführigkeit ist eine Erziehungsfrage und Sache der Übung – die eben genannten Produkte sind Tierquälerei.
Seit 125 Jahren Produziert die Firma Bubeck Tiernahrung, vor allem aber Hundefutter. Viel hat sich in dieser Zeit verändert in der Branche, jedoch Bubeck blieb immer den Wurzeln der artgerechten Hundenahrung bei. Lesen Sie hier interessante Einblicke warum Bubeck Hundefutter auf seine Weise herstellt und nicht um jeden Preis schneller und billiger wie die Branche. Lange wurden die Produkte von Bubeck als Altmodisch belächelt, aber in der Zwischenzeit oft kopiert, jedoch nie erreicht. Lesen Sie hier das ganze Interview.
Viele Hundehalten gehen heute davon aus, dass Getreide schuld an den Beschwerden Ihrer Vierbeiner ist, denn schließlich ist auch beim Menschen eine Glutenfreie Ernährung schon lange ein Trend um vermeintlich gesünder zu Leben. Jedoch für viele Hundebesitzer ist nach einer Futterumstellung mit anderen Inhaltstoffen nur eine Zeit der kurzen Beruhigung fest zu stellen und dann kommen die gleichen Probleme und Beschwerden wieder. Mit jeder Änderung der Zutaten ob nun tierischen Ursprungs oder auch pflanzlichem Ursprung besserten sich die Beschwerden nur kurze Zeit und dann traten die Symptome wie Durchfall, Mattigkeit, Fellprobleme usw. wieder auf. So entstand eine sehr große Unsicherheit in der Ernährung des Hundes, was natürlich viele selbsternannte Experten auf den Ernährungsplan gerufen hat. Denn was kann oder soll man seinem Hund füttern?
Katzen sind eigenwillige, sehr süße Wesen, die uns als Haustier eine Menge Freude bereiten, egal, ob eine Rassekatze oder eine einfache Hauskatze. Sehr süß und putzig zeigen sich die Samtpfoten: allein, wenn sie den Kopf schief legen, bringt dies das Herz von Tierfreunden zum Schmelzen. Selbst Bauernhofkatzen verbringen ihr halbes Leben mit der intensivsten Fellpflege; sofern sie nicht krank sind und die eigene Hygiene gesundheitsbedingt vernachlässigen, gelten die Stubentiger und Freigänger als sehr reinliche, gepflegte Tiere.

Ein Alarmzeichen, dass etwas mit der Mieze nicht stimmt, ist es daher in fast allen Fällen, wenn das Fell der Katze beginnt, stumpf zu werden, ihr die Haare ausfallen und sie struppig und ungepflegt aussieht. In sehr vielen Fällen liegt dieser Problematik dann aber keine ernstere Erkrankung zugrunde, sondern ist eine falsche, das heißt mangelhafte oder einseitige Ernährung der Grund.
Der Griff zu einem preisgünstigeren Hundefutter liegt durchaus nahe – warum soll man etwas teures kaufen, wenn das Discountpreis Produkt deutlich billiger ist und seinen Zweck (zunächst einmal) erfüllt: Der Hund, sofern ihm sein individueller Geschmack nicht im Wege steht, wird satt. Wir wollen hier das Discountfutter nicht schlechtreden; allerdings kann es durchaus vorkommen, dass die entschieden andere Herstellungsweise beziehungsweise die Inhaltsstoffe, die dem günstigen Verkaufspreis geschuldet sind, beim Hund unangenehme und sogar gravierende Konsequenzen nach sich ziehen.
Nicht nur wir Menschen freuen uns über die ersten Schneeflocken und können es kaum erwarten, bis eine dichte Schneedecke die Wiesen erstrahlen lässt. Anders als unsere Hunde können wir uns mit dicken Schuhen, wasserdichten Materialien und dicken Socken gegen Kälte, Schnee, Eis und Nässe schützen. Völlig vergessen wird deswegen oftmals, dass die Vierbeiner es beim Auftreten direkt mit allen möglichen Streu- und Auftaumitteln zu tun bekommen. Neben Auftausalz ist dies vor allem Split, manchmal aber auch Asche, was jedoch in den letzten Jahren zusehends weniger wird. Zum Teil können wir Hundehalter unseren Lieblingen unnötige Beschwerden nach dem Herumtollen im Schnee ersparen – leider lässt sich der Kontakt zu den aggressiven Salzen und sonstigen Streumitteln aber nur schwerlich ganz verhindern, weswegen die Pfotenpflege im Winter noch wichtiger ist, als im Sommer.
Wie gerne vor allem manche Kinder doch einen eigenen Hund hätten. Doch darf man ein solches Tier nicht einfach blind anschaffen; es gehört eine Menge Vorbereitung dazu. Es ist nicht damit abgetan, eine Leine, ein Körbchen und einen Napf zu kaufen – weit gefehlt! Einige Tipps und Regeln für die Anschaffung eines neuen Haustieres sind im Folgenden zusammengefasst.

1. Welcher Hund passt zu uns?

Hunderassen sind in ihren Charaktereigenschaften und Lebensgewohnheiten sehr verschieden. Von Natur aus kann also nicht jeder Hund für jede Familie beziehungsweise jeden Halter geeignet sein. Es gibt ein paar Klischees, wie etwa die ältere Dame mit ihrem Pudel und der Jäger mit seiner Bracke – doch muss man sich ansonsten grundlegend über die allgemeinen Eigenschaften einer Hunderasse informieren, um zu entscheiden: Können wir dem Hund ein gutes Leben bieten und wird er zum Alltag des jeweiligen Besitzers passen? Für einen großen Hund braucht man viel Platz, der kleine hat vielleicht einen gewissen Trotzkopf – manche Rassen brauchen viel Auslauf und andere sind eher „Couch-Potatoes“, die übermäßiges Joggen eher als lästig und viel zu anstrengend empfinden.
Im Allgemeinen haben es Hunde bei Senioren sehr gut – doch kann es zu einer Vielzahl von Problemen kommen, bei denen nicht selten die Tiere die Leidtragenden sind. Es ist deswegen nicht anders, als beim Zusammenleben von Hunden und Kindern: Es gibt einiges zu bedenken.

Einsamkeit besiegen durch einen Hund

Der Partner ist verstorben, die Kinder sind in alle Himmelsrichtungen verzogen: Bis auf die wenigen Familientreffen bestimmt bei vielen Senioren die Einsamkeit das tägliche Leben. Ein Hund kann hier eine sehr wichtige Funktion einnehmen – als Zuhörer, Gesellschafter, dankbarer Empfänger von Liebe und Zuneigung. Finanzielle Not oder Gebrechen schließen allerdings einen Hund als Haustier aus – die Kosten für Futter und Tierarzt sind nun einmal da und das Gassigehen muss gewährleistet sein. Wenn die Situation es aber zulässt, ist der Hund Balsam für die einsame Menschenseele und die Abwesenheit oder Gleichgültigkeit der Familie sind nur noch halb so schlimm.

Geeignete Hunde erleichtern das Zusammenleben

Eine kaputte Hüfte und ein Husky passen nicht zusammen. Ebenso ein quirliger Terrier, der gefordert werden möchte und ein durch jahrelange Arbeit kranker Menschenrücken. Ein ruhigeres Tier mit gemäßigten Charaktereigenschaften ist für Senioren in der Regel zu empfehlen. Auch bei Mischlingshunden kann anhand der „enthaltenen Rassen“ früh erkannt werden, ob man es mit einem Wirbelwind oder einem Kuschelbären zu tun hat.
Hunde gehören zur Familie und feiern deswegen natürlich auch das Weihnachtsfest mit ihren Lieben. Oft ist die Freude über ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum für die Vierbeiner nicht geringer, als bei den Kindern – auch wenn Bello nicht verstehen wird, warum man Bäume ins Wohnzimmerstellt und man mit den Bällen an diesem Baum nicht spielen darf. Bei der Wahl der Geschenke muss der Hundehalter aber natürlich auch seiner Verantwortung nachkommen – ein verträgliches, gesundes Geschenk muss für dieses besondere Fest ausgesucht werden.

Weihnachtsessen vom Tisch ist tabu!

Sicher würde sich jeder Hund über ein Stück gebratene Gans, ein saftiges Stück Rinderschmorbraten oder eine Portion geräucherten Lachs freuen. Schmecken tut das ja alles so wunderbar, da kann kein Hund wirklich widerstehen. Die stark gewürzten, fettigen menschlichen Leckerbissen sind aber wirklich nichts für die Tiere – was sich meist an Durchfall erkennen lässt, der sich nach dem Verzehr bei den Tieren einstellt. Gut, es handelt sich um eine Ausnahme – aber muss diese mit schmerzhaften Blähungen und Darmproblemen einhergehen?
Wer Haustiere hat, weiß, dass er auch einiges in Kauf nehmen muss, das nicht so überaus angenehm ist. Definitiv verzichten könnte man auf jegliche Arten von Zecken und Flöhen, vor denen Hund und Katze aber leider nicht verschont bleiben.
Sich blauäugig ein Tier anzuschaffen, ist eigentlich der blanke Wahnsinn. Jeder muss wissen, dass ein nicht artgerecht gehaltenes Tier sein ganzes Leben lang leidet. Zu einem Leben mit einem Hund oder einer Katze gehören nicht nur schöne Erlebnisse, sie sind nicht nur ein süßer Spaßfaktor mit Kuschelfunktion, sondern erfordern Verantwortung, Zeit und Geduld und dazu auch finanzielle Mittel.
Hundeleckerlies sind ein komplexes Thema, bei dem menschliches Empfinden und tierische Gelüste mit ärztlichen Empfehlungen kollidieren. Der Spagat zwischen dem „Wollen“ des Hundes, das mit dem „Sollen“ oft gar nicht zusammenpasst, und dem „Möchte“ und „Darf“ des Menschen funktioniert nicht immer und das führt zu Fehlverhalten und gesundheitlichen Konsequenzen beim Haustier.
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