Informationen und Wissenswertes zur Hundeernährung

Seit über 125 Jahren produziert nun die Firma Bubeck Tiernahrung, vor allem aber Hundenahrung. Von dem Wissen und der Kompetenz über die Ernährung des Hundes profitiert nicht nur Ihr Hund, selbst Experten suchen oft den Rat und die Erfahrung der Firma Bubeck. Darf ich meinen Hund vegetarisch oder gar vegan ernähren? Wieviel Fleisch ist in meinem Trockenfutter? Wieviel Fleisch muss in meinem Hundefutter oder Katzenfutter sein? Wie wird überhaupt mein Trockenfutter hergestellt? Was steht eigentlich in der Deklaration der Inhaltsstoffe und was bedeutet dies alles? Soll ich meinen Hund mit Trockenfutter oder Nassfutter ernähren – oder ist Barf die ultimative Methode? Mit vielen Fragen ist der heutige Hundehalter konfrontiert. Hier werden diese Fragen und noch viel mehr, durch das geballte Wissen der Firma Bubeck beantwortet.

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Informationen und Wissenswertes zur Hundeernährung

Seit über 125 Jahren produziert nun die Firma Bubeck Tiernahrung, vor allem aber Hundenahrung. Von dem Wissen und der Kompetenz über die Ernährung des Hundes profitiert nicht nur Ihr Hund, selbst Experten suchen oft den Rat und die Erfahrung der Firma Bubeck. Darf ich meinen Hund vegetarisch oder gar vegan ernähren? Wieviel Fleisch ist in meinem Trockenfutter? Wieviel Fleisch muss in meinem Hundefutter oder Katzenfutter sein? Wie wird überhaupt mein Trockenfutter hergestellt? Was steht eigentlich in der Deklaration der Inhaltsstoffe und was bedeutet dies alles? Soll ich meinen Hund mit Trockenfutter oder Nassfutter ernähren – oder ist Barf die ultimative Methode? Mit vielen Fragen ist der heutige Hundehalter konfrontiert. Hier werden diese Fragen und noch viel mehr, durch das geballte Wissen der Firma Bubeck beantwortet.

Sieht man die edle Erscheinung einer Russisch Blau Katze, könnte man annehmen, dass sich Generationen von Züchtern über Jahrhunderte damit beschäftigten, dieses Ergebnis zu erzielen. Die Wahrheit ist überraschend: Die Natur allein ist verantwortlich für das Aussehen dieser wirklich attraktiven Katze. Die ersten für die Zucht verwendeten Tiere stammen aus der nordrussischen Hafenstadt Archangelsk. Von dort wurden sie von Matrosen per Schiff mit nach Großbritannien genommen, wo ihre Karriere als Rassekatze begann. Wohl durch ihr nobles Aussehen war sie sowohl in russischen, wie auch britischen Adelskreisen heiß begehrt. Ihren Namen Russisch Blau erhielt die Katze anlässlich einer Ausstellung, anlässlich derer sie das erste Mal öffentlich präsentiert wurde – im Jahr 1875.
Huskies sind wunderschöne Hunde. Ihre oft bizarren Augen, das tolle Fell und ihr gesamter Körperbau sind optisch sehr ansprechend. Kein Wunder also, dass mancher Hundefreund sich gerne ein solches Tier anschaffen möchte. Wie beim Border Collie ist das tolle Aussehen allerdings schon beinahe ein Fluch für den Husky als Hunderasse – werden die Tiere nicht gemäß ihrer Veranlagung gehalten, führen sie ein trauriges und unerfülltes Leben, neigen manchmal sogar dazu, zum „Problemhund“ zu werden. Dass hinter den Gründen, aus denen die Tiere dann bei der Tierrettung oder im Tierheim landen, oft „Problemhalter“ stecken, ist alt bekannt, aber leider nicht zu ändern, solange es Züchter gibt, die den Profit vor das Wohlergehen der Hunde stellen und die Tiere an Käufer abgeben, ohne deren Eignung zu hinterfragen beziehungsweise zu überprüfen.



Erste Nachweise über die Existenz von Huskies gibt es schon aus der Zeit um Christi Geburt. Bereits damals nutzte man die Hunde zum Arbeiten, vor allem zum Ziehen von Lasten. In den Weiten Sibiriens lebten die Hunde bei Nomadenstämmen – es gab kaum Kontakte mit anderen Hunderassen, sodass eine natürliche, reine Zucht die Folge war. Erst am Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte ein Pelzhändler aus Russland die Tiere für sich und führte sie in Alaska ein. Schnell war man sich dort klar, dass dieser Siberian Husky Siegerqualitäten bei Hundeschlittenrennen mitbrachte. Dementsprechend schnell stand das Tier deswegen hoch im Kurs. Einen Rassestandard gibt es in Amerika seit 1930 – in Europa dauerte es weitere 36 Jahre, bis die Hunderasse anerkannt wurde.
Imposante Erscheinungen mit einem wirklich stabilen Charakter – so könnte man die Norwegische Waldkatze in kurzen Worten beschreiben. In den wissenschaftlichen Büchern wird sie als Felis catus bezeichnet. Das beliebte, aber auch teure Haustier reiht sich mit der Sibirischen Katze und der Maine Coone in die obersten Plätze der größten Hauskatzen ein. Ihr ohnehin stattlicher Körperbau wird umrahmt von einem beachtlichen Fellkleid; alles zusammen verleiht dem Tier ein stolzes Aussehen. Die Geschichte dieser Rassekatze geht sehr weit zurück; heute gehört sie zu den beliebtesten Katzen der Welt. Um die schwere Katze und ihr prachtvolles Fell gesund zu halten, muss diese Katze ausgewogen und gesund ernährt werden.

Norsk Skogkatt – dies ist der eigentliche Name der Norwegischen Waldkatze. Wie aus dem Namen unschwer zu erkennen ist, stammt sie aus Norwegen und gilt dort sogar als Nationaltier, welches sogar schon in der altnordischen Mythologie erwähnt wurde. Man vermutet, dass Vorfahren der Tiere einst mit dem Schiff aus der Türkei nach Skandinavien kamen – und zwar schon zur Zeit der Wikinger. Bei den Norwegern handelt es sich um eine natürliche Katzenrasse, was bedeutet, dass sie ohne die Bemühungen von Züchtern das heutige Aussehen erhielt. Obwohl sie eine lange Lebensgeschichte vorweisen kann, erfolgte die offizielle Anerkennung als Katzenrasse in Norwegen erst 1972 nach einem erfolglosen Etablierungsversuch vor dem zweiten Weltkrieg – einige Jahre später gab es dann auch die ersten Besitzer und Züchter in Deutschland.

Cocker Spaniel - Ein kleines Rasseportrait

Würde es eine Liste geben mit Hunden, die als Anfängerhunde besonders geeignet sind, wäre der Cocker Spaniel auf dieser Liste sicher auf einem der vorderen Plätze zu finden. Er zählt zu den größeren „kleinen Hunderassen“, ist also nicht so zerbrechlich und klein, wie etwa ein Yorkshire oder Chihuahua und hat einen durchweg sonnigen Charakter. Dazu sind die Hunde sehr gutmütig, gelehrig und fröhlich, sodass sie für den „ersten Hund“ im Leben perfekt geeignet sind. Ein Freifahrtschein für Hundehalter ist dies dennoch nicht, denn die Tiere müssen trotzdem mit Konsequenz und Regeln erzogen werden, brauchen Zuwendung und Auslauf, Pflege und kosten natürlich auch Geld.

In seiner Funktion als Jagdhund ist der Cocker Spaniel der, der die Beute nach dem Schuss bringt (wie zum Beispiel ein Labrador), nicht aber selbst stellt – er ist lediglich für das Aufstöbern und Hochschrecken der Beute verantwortlich, ohne ihm selbst aber hinterher zu jagen. Der Cocker sucht und findet das Beutetier, scheucht es auf und macht dem Jäger somit den Schuss möglich. Diese Jagdhunde müssen bei dieser Zuarbeit perfekt abrufbar sein und auch auf „Schussdistanz“ gehorsam und lenkbar sein. Hierzu erfahren sie aber eine spezielle Ausbildung als Jagdhund, denn diese komplexen Handlungsabläufe müssen gut antrainiert werden. Die Rassegeschichte reicht zurück bis in die Keltenzeit, wo die Vorfahren der heutigen Spaniels bereits beliebte Jagdhunde waren.
Auch begeisterte Hundefans sind oft überrascht, wenn sie zum ersten Mal auf den Namen des Cane Corso Italiano treffen – andere Hunderassen sind deutlich geläufiger und als Haustiere dementsprechend auch beliebter. Während man also bei einem Bernhardiner oder Dackel genau weiß, wie diese Hunde zu beschreiben sind, fällt dies beim Cane Corso Italiano den meisten Menschen schwer.

Die genaue Entstehungsgeschichte des Vierbeiners ist bis heute nicht eindeutig nachzuvollziehen. Ganz sicher ist jedoch, dass es sich um eine uralte Hunderasse handeln muss, die bereits bei den Römern gehalten wurde. Skulpturen und Abbildungen aus diesen Zeiten zeigen Hunde, die dem Cane Corso Italiano unheimlich ähneln. Sehr wahrscheinlich gehört der Molosso Romano zu den Vorfahren des heutigen Hundes. Gehalten wurden die Tiere damals von Landwirten und im Krieg – als Wachhunde für Rinder, als Zughunde für Lastenkarren, als Jagdhund etc. Viele Hunde waren längst in der Beliebtheit weit vor dem Cane Corso Italiano – das reichte bis zu einem gerade noch verhinderten Aussterben der Rasse. Ab den 1970ern jedoch bemühten sich Züchter wieder um diesen Hund, mit dem Erfolg, dass (relativ spät in der Geschichte der Hundezucht) auch für den Cane Corso Italiano dann endlich im Jahr 1996 ein Rassestandard festgelegt wurde.

Der Berner Sennenhund im Kurzportrait

Ein sonniges, gutmütiges Wesen begleitet beim Berner Sennenhund ein Haustier von durchaus beachtlicher Größe. Die Tiere bringen Begabungen für das Fährtensuchen mit, können im Hundesport eingesetzt werden und eignen sich bestens als Familienhunde. Leider erreichen die meisten Berner Sennenhunde ein Höchstalter von gerade einmal 6 bis 8, seltener 10 bis 12 Jahren. In dieser Zeit sind sie aber friedfertige und loyale Begleiter, die mit ihrem Besitzer durch dick und dünn gehen.

Wie man sich aus dem Namen herleiten kann, stammt der Berner Sennehund aus der Schweiz, und zwar geht seine Geschichte wirklich auf den Kanton Bern zurück. Hier liegt der Ort Dürrbach, die der Hunderasse auch ihren ursprünglichen Namen verlieh – noch heute existiert der 1907 gegründete Dürrbach-Club, das Tier hieß anfänglich „Dürrbächler“. Nicht zu verwechseln ist der Berner Sennenhund mit dem Schweizer Sennenhund, einem sehr ähnlichen Zeitgenossen, mit einigen abweichenden Rassemerkmalen – etwa einem kürzeren Fell.
Der Regenwald im Amazonas brennt und in der Humanernährung werden gerade heftig die Massentierhaltung und deren Auswirkung auf das Weltklima diskutiert. Die Lösung in der Humanernährung: eine Halbierung der Nutztierhaltung in Deutschland. So soll in Deutschland auch der Konsum von Fleisch von derzeit 60 kg pro Person im Jahr auf 30 kg reduziert werden. Hier muss man sich fragen: Warum sollen die Deutschen weniger Fleisch essen, nur weil weniger Fleisch in Deutschland produziert wird? Wir werden einfach weniger Bauern haben und in Deutschland vielleicht weniger Methan emittieren, jedoch wird weltweit die in Deutschland verzehrte Menge aufgefüllt und diese wird in noch größeren Tierfarmen in Übersee produziert. Diese Erzeugnisse werden dann noch gekühlt um den halben Erdball transportiert. Trägt dies wirklich zum Klimaschutz bei?

Welche Impfungen benötigen Hunde?

Das Impfen im Allgemeinen schützt immer das geimpfte Lebewesen und vermeidet gleichzeitig auch das Ausbreiten schlimmer Erkrankungen. Das Thema wird aufgrund von Nebenwirkungen durchaus intensiv diskutiert – an der Wichtigkeit der Schutzimpfungen ist aber nicht zu rütteln.

Funktionsprinzip der Impfung im Allgemeinen

Durch eine Impfung wappnet man den Körper gegen den Angriff einer Krankheit. Es werden abgeschwächte oder veränderte Krankheitserreger in den Körper gebracht, gegen die das eigene Immunsystem dann Antikörper herstellt. Diese bleiben für eine gewisse Zeit im Körper und schützen bei einem „echten“ Angriff der Krankheit vor dem Ausbruch derselben. Die Antikörper werden mit der Zeit nach der Impfung wieder weniger, weswegen immer wieder Auffrischungen erforderlich sind.

Kosten von Impfungen bei Katzen

Katzen haben, dem Volksmund zufolge, sieben Leben und gelten als besonders robust und zäh. Leidgeprüfte Katzenhalter können aber ein Lied davon singen, dass ihre Lieblinge durchaus schwer erkranken und sogar an diesen Krankheiten versterben können, sofern kein ausreichender Impfschutz bestand. Die Verantwortung dafür liegt alleine beim Besitzer, der somit über das Wohl und Leben seines Stubentigers entscheidet. Gerade für Menschen, die noch nie eine Katze hatten, sich aber überlegen, sich ein Tier anzuschaffen, ist das Lesen des folgenden Artikels sinnvoll, damit sie einen Überblick der Kosten haben, die neben dem Futter, der Katzenstreu und anderen Notwendigkeiten alleine durch das Impfen auf sie zukommt.
Überrascht stellen manche Hundebesitzer fest, dass ihr kleiner, süßer Welpe gestern noch der unschuldige, verspielte und putzige Sonnenschein war, doch plötzlich die ersten Anzeichen ersichtlich sind: Mein Hund wird erwachsen. Zum Erwachsensein gehört es auch, geschlechtsreif zu werden. Die Zeichen dafür sind bei weiblichen und männlichen Tieren verschieden. Ebenso tritt die Geschlechtsreife bei den beiden Geschlechtern nicht zur gleichen Zeit ein. Weiterhin gibt es von Rasse zu Rasse Unterschiede. Wichtig ist es auch, zu wissen, dass mit Eintritt der Geschlechtsreife nicht automatisch auch die Zuchtreife anzusetzen ist. Diesbezüglich gibt es klare Regeln seitens der jeweiligen Zuchtverbände.
Sein Name ist beim Schnauzer im Allgemeinen Programm – eindeutigstes Rassekennzeichen ist bei allen drei Größen, die es von dieser Hunderasse gibt, der prächtige Schnauzbart. Der Schnauzer ist eine deutsche Hunderasse aus Württemberg – der Zwergschnauzer eine eigene Züchtungslinie, die seit etwa 1880 betrieben wird. Zu seinen Ahnen gehören Schäferhund und Biberhund. Mit einer Widerrist Größe von höchstens 38 cm überragt der Zwergschnauzer Rüde das Weibchen um etwa 3 Zentimeter; noch etwas kleinere Exemplare gibt es auch. Im idealen Ernährungszustand, also ohne Übergewicht, können Zwergschnauzer je nach Geschlecht und Lebensumständen zwischen 4 und 8 Kilo wiegen. Dies sollte aber wirklich Muskelmasse sein und nicht etwa Polster als Zeichen von zu wenig Bewegung oder zu reichhaltiger Ernährung.
Es gibt Hundehalter, die während des gesamten Lebens Ihres Hundes von dessen Analdrüsen nichts mitbekommen. Wieder andere Hundebesitzer erfahren genau das Gegenteil und sind immer wieder beim Tierarzt vorstellig, weil ihr Vierbeiner regelmäßig und wirklich schlimm Probleme mit diesen Drüsen bekommt.

Was ist eine Analdrüse?

Der Hund (wie auch die Katze) besitzt Analdrüsen, um sein Revier beim Absetzen von Kot markieren zu können. Sofern diese Drüse reibungslos funktioniert, mischt sich das in der Analdrüse gebildete Sekret automatisch unter den Kot – die Duftmarke ist gesetzt, die Welt des Hundes ist in Ordnung. Durch verschiedene Faktoren kann es allerdings zu einer Störung dieses natürlichen Vorganges kommen, der beim Tier durchaus Leid und Schmerzen auslösen kann.
Haben sich Menschen einen Schnupfen eingefangen, ist das erste Anzeichen dafür eine verstopfte, laufende Nase. Oft muss man häufig niesen. Bei einem schwereren Verlauf der Erkältung kommen Husten und Halsweh dazu. Weitere Krankheitsverläufe sind Entzündungen der Nebenhöhlen und Stirnhöhlen. Wenngleich man einen Schnupfen als solches nicht so ernst nimmt, kann daraus im schlimmsten Fall eine Lungenentzündung werden.

Nicht zu verwechseln ist der menschliche Schnupfen mit der Grippe, deren Ursache ein Virus ist. Dem Schnupfen liegen Bakterien als Erreger zugrunde. Nur bei einer hartnäckigen Erkältung werden heute noch Antibiotika verschrieben – auskurieren mit viel Schlaf, warm halten, viel trinken und unterstützenden Medikamenten (Nasentropfen, evtl. Schmerzmittel, Halswehmittel, Hustensaft) ist viel gesünder.
Die Sozialen Netzwerke, private Chats und Magazine im Web und in gedruckter Form sind voll von den süßesten Katzenbildern und Videos. Klar, wer kann schon widerstehen, wenn die kleinen Stupsnäschen tollpatschig durch die Gegend kullern, die Welt erkunden und dabei lustige, niedliche und unvergessliche Momente liefern? Da bekommt mancher Lust darauf, selbst ein Tier ins Haus zu holen, was nun im Prinzip auch nicht verboten ist. Mit der entsprechenden Vorbereitung, mit der Klarheit darüber, wie lange man die Verantwortung in jeder Hinsicht für ein solches Tier übernehmen muss, ist jedes Haustier eine Bereicherung, an intensiver Bindung und Liebe kaum zu übertreffen.

Wie bekomme ich meinen Hund stubenrein?

Wollen in einer Hund-Mensch Beziehung beide Seiten glücklich sein, muss der Hund erzogen, vor allem aber stubenrein sein. Ein nicht stubenreiner Hund stellt den Haushalt, in dem er lebt, vor hygienische Probleme. Selbst, wenn man noch so penibel putzt und die Hinterlassenschaften zeitnah entfernt, wird sich Kot und Urin auf Dauer unangenehm bemerkbar machen. Ein beißender Geruch entsteht. Selbst, wenn in einem Haushalt keine Teppiche vorhanden sind, dringt der Urin in die Fugen von Fliesen ein. Bei Holz- und Kunststoffböden mit feinen Fugen versinkt alles Flüssige – das Material saugt sich voll und steht mit der Zeit auf. Männliche Hunde heben ihr Beinchen auch an Mauerecken, Sofakanten und Tischfüßen – und alles wird schnell zu einer überaus deutlich vernehmbaren Geruchsbelastung. Durch Lüften und Duftsprays kann hier keine endgültige Abhilfe geschaffen werden.

Mimik und Körpersprache bei Hunden

Mensch und Hund haben unterschiedlich ausgeprägte Sinne – und sprechen auch zwei verschiedene Sprachen, für die es zunächst auch einmal keinen direkten Übersetzer gibt. Eine Art Wörterbuch, um den Hund zu verstehen und dem Tier auch die Intentionen des Menschen mitzuteilen, wurde noch nicht verfasst. Erst im Laufe des Zusammenlebens funktioniert das gegenseitige Verstehen, welches sich nicht ausschließlich auf schnöde Sprachkommandos beschränken wird. Jeder Hundehalter kann bestätigen, dass der Hund ganz genau erkennt, wie sein Mensch gelaunt ist, was er gerade vorhat, wie seine Stimmung umschlägt und so fort. Ebenso weiß der Hundehalter mit einem Blick auf sein Tier, ob es freundlich oder übel gestimmt ist, ob es spielen möchte oder ähnliches. Beiderseits spielen also Körpersprache und Mimik eine sehr wichtige Rolle im täglichen Zusammenleben.
Ist es uns Menschen zu heiß, klebt unser Körper durch das Schwitzen. Wir müssen trinken und Elektrolyte zu uns nehmen, damit wir nicht unter Flüssigkeitsmangel leiden. Dieser Mangel bedeutet Kreislaufprobleme und Schlimmeres. Wer sich bei großer Hitze bewegen muss, empfindet dies meist als unangenehm – und wer nun zu wenig trinkt, bekommt die Konsequenzen schnell zu spüren. Man ermüdet, bekommt vielleicht schlecht Luft – und wer es übertreibt, kann auch bewusstlos wegkippen. Dennoch ist die Regulierung r Körpertemperatur für Menschen leichter, als für Hunde.

Hunde haben insgesamt deutlich weniger Schweißdrüsen, als der Mensch. Diese sitzen zudem nicht über den Körper verteilt, sondern an den Pfoten-Unterseiten. Dies reicht nicht, um die körpereigene Temperatur zu regeln – beim Menschen sorgt das Verdunsten des Schweißes ja bekanntlich für eine Abkühlung des Körpers. Um das Fehlen dieser Funktion auszugleichen, hecheln Hunde, wie etwa auch Ziegen und Schafe beziehungsweise Vögel. Über 100 mal schneller, als in Ruhe, atmen die Vierbeiner folglich.

Die richtige Kommunikation mit meinem Hund

„Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du nach dem Gassigehen nicht mit deinen schmutzigen Pfoten auf die Couch springen sollst. Ich muss die Flecken wieder saubermachen! Mach doch bitte Platz in deinem Körbchen und schlaf ein wenig, bis du dein Fresschen bekommst!“

Von dieser Ansprache, meist noch im aufgeregten bis ärgerlichen Tonfall, versteht der Hund im besten Fall „Gassi“, „Platz“ und „Fresschen“. Diese drei Worte kommen in einem Wortschwall daher und können gar nicht verarbeitet werden, weil es drei völlig verschiedene Begriffe sind. Soll ich jetzt Platz machen? Oder gehen wir nochmal Gassi? Oder gibt es schon Fresschen? Da wedle ich doch mal ganz lieb mit dem Schwanz und setze auf meine süßen Augen – so wird Herrchen oder Frauchen mich bald wieder lieb haben. Wohl aber hat der Hund an der Stimmlage und am Tonfall seines Menschen erkannt, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ob er das auch mit seinem Fehlverhalten verknüpft, ist fraglich. Wohl aber nimmt er wahr: Mein Mensch ist aufgeregt, vielleicht geht es ihm nicht gut. Beschwichtigungsverhalten ist die Folge, auf das der Mensch dann womöglich mit Streicheln oder Wegstoßen reagiert – eine kommunikative Katastrophe ist diese Situation auf jeden Fall.
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