Informationen und Wissenswertes zur Hundeernährung

Seit über 125 Jahren produziert nun die Firma Bubeck Tiernahrung, vor allem aber Hundenahrung. Von dem Wissen und der Kompetenz über die Ernährung des Hundes profitiert nicht nur Ihr Hund, selbst Experten suchen oft den Rat und die Erfahrung der Firma Bubeck. Darf ich meinen Hund vegetarisch oder gar vegan ernähren? Wieviel Fleisch ist in meinem Trockenfutter? Wieviel Fleisch muss in meinem Hundefutter oder Katzenfutter sein? Wie wird überhaupt mein Trockenfutter hergestellt? Was steht eigentlich in der Deklaration der Inhaltsstoffe und was bedeutet dies alles? Soll ich meinen Hund mit Trockenfutter oder Nassfutter ernähren – oder ist Barf die ultimative Methode? Mit vielen Fragen ist der heutige Hundehalter konfrontiert. Hier werden diese Fragen und noch viel mehr, durch das geballte Wissen der Firma Bubeck beantwortet.

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Informationen und Wissenswertes zur Hundeernährung

Seit über 125 Jahren produziert nun die Firma Bubeck Tiernahrung, vor allem aber Hundenahrung. Von dem Wissen und der Kompetenz über die Ernährung des Hundes profitiert nicht nur Ihr Hund, selbst Experten suchen oft den Rat und die Erfahrung der Firma Bubeck. Darf ich meinen Hund vegetarisch oder gar vegan ernähren? Wieviel Fleisch ist in meinem Trockenfutter? Wieviel Fleisch muss in meinem Hundefutter oder Katzenfutter sein? Wie wird überhaupt mein Trockenfutter hergestellt? Was steht eigentlich in der Deklaration der Inhaltsstoffe und was bedeutet dies alles? Soll ich meinen Hund mit Trockenfutter oder Nassfutter ernähren – oder ist Barf die ultimative Methode? Mit vielen Fragen ist der heutige Hundehalter konfrontiert. Hier werden diese Fragen und noch viel mehr, durch das geballte Wissen der Firma Bubeck beantwortet.

Was mache ich, wenn der Hundewelpe beißt?

Im Idealfall bleiben Hundewelpen bis zur vollendeten 12. Lebenswoche bei ihrer Mutter und im Rudel der Geschwister. Dies ist wichtig, um den Tieren gewisse grundlegende Dinge in ihrem Sozialverhalten anzueignen – geregelt von der Natur, da die Mutter und Geschwister diese Erziehungsaufgabe selbst übernehmen. Im Umgang miteinander lernen die kleinen Vierbeiner unter anderem auch, ihre spitzen und scharfen Zähnchen unter Kontrolle zu bekommen. Bis allerdings das Beißen bei Welpen vollkommen unter Kontrolle ist, muss der Besitzer einiges an Erziehungsarbeit leisten und klare Grenzen setzen.

Mit einem Hundewelpen zu spielen, bedeutet eigentlich automatisch, dabei auch Blessuren davon zu tragen. Natürlich meint der kleine Freund das nicht böse – es passiert im Eifer des Gefechts. Es darf nur nicht zur Gewohnheit werden, denn dann werden die Zähne zu einer mehr oder minder scharfen Waffe, die der Hund auch ein Leben lang benutzen wird. In Fachkreisen spricht man von der Beißhemmung, die man dem Tier nahebringen muss – sie ist Teil der Erziehung.
Stubenrein zu werden, ist ein Prozess, den ein Welpe langsam und mit Geduld erlernen muss. Das funktioniert nicht von jetzt auf gleich, sondern in der Zeit einiger Wochen, in denen es trotz aller Malheurs liebevoll zugehen muss, um die Bindung und das Vertrauensverhältnis zwischen Hund und Halter nicht zu beeinträchtigen. Meist sind es menschliche Fehler, die das Stubenrein-Werden verzögern oder verhindern. Letztendlich sind es aber nur einige wenige Regeln, die beachtet werden müssen, damit das Erwünschte mittelfristig und dann für ein Leben lang funktioniert.

Merke: Selbst Hunde, die aus Zwingerhaltung und widrigsten Verhältnissen befreit werden und dann in ein neues Zuhause kommen, können es nach dem Belohnungsprinzip noch lernen, stubenrein zu werden – auch in fortgeschrittenem Alter. Niemals mit Strafen, aber mit Liebe und Gedud.

Ab wann kann ich einen Hund alleine lassen?

Es gibt viele Orte, an die man Hunde nicht mitnehmen kann – darunter medizinische Einrichtungen für Menschen. An einige Plätze will der Vierbeiner vielleicht aber auch gar nicht mit. Verantwortungsvolle Hundehalter überlegen auch, wie sie in genau dieser Eigenschaft ihre Urlaube gestalten – also bleibt es zwangsläufig nicht aus, dass der Hund ab und an einmal zuhause bleiben muss. Wenn man dann keinen „Ersatzmenschen“ hat, ist das Tier manchmal auch alleine. Das muss jedem Tier zunächst einmal beigebracht werden. Es sei gleich zu Beginn klargestellt, dass es kaum einen Hund geben dürfte, der diese Stunden als angenehm und wohltuend empfindet. Zwar haben es einige leichter, mit der Trennung und dem Alleinsein klar zu kommen und andere leiden dafür umso mehr – doch einen Gefallen tut man keiner treuen Hundeseele, wenn man die Türe schließt und geht, während das Tier zurückbleibt.
Einfach so ins Blaue hinein darf sich niemand einen Hund anschaffen. Bestenfalls kann dies in Notfällen geschehen, wenn Freunde oder Verwandte Tiere für einige Tage beaufsichtigen, wenn es krankheitsbedingt oder aus anderen unvorhersehbaren Gründen beim eigentlichen Halter nicht geht, denn eine mangelnde Vorbereitung ist besser, als ein alleingelassenes Tier. Ansonsten sollte die Entscheidung für einen Hund gut durchdacht und sein Einzug perfekt vorbereitet werden. Falls es der erste Vierbeiner ist, gibt es sicher eine Menge Unsicherheiten und Fragen, die im Vorfeld zu klären sind, damit es auch wirklich ein schönes Zuhause mit fähigen Besitzern ist, welches den Liebling in Empfang nimmt.
Sobald feststeht, dass ein Hund ins Haus kommt, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden. Nicht alles kann man einfach einkaufen – im Vorfeld müssen sich künftige Tierhalter auch einiges an Wissen aneignen. Geht es nur ums Einkaufen, könnte man in den Zoohandlungen im Netz und im Laden hunderte, ja tausende von Euros ausgeben. Viele Artikel machen Sinn, andere sind einfach nur Gimmicks oder sogar überflüssig. Sich auf das Wichtige zu beschränken, hier dafür nicht unbedingt die absolute Billigware zu kaufen, macht den meisten Sinn. Letztendich geht es nicht darum, dass der Mensch die gekauften Artikel schön findet, sondern dass der Hund sie mag, akzeptiert und gerne mit ihnen leben mag. Eine Liste mit allen grundlegenden Anschaffungen für den Einkauf vorzubereiten, ist sinnvoll – man vergisst vielleicht das eine oder andere oder lässt sich im Kaufrausch zu manchen unnötigen Geldausgaben hinreißen.
Wie gerne vor allem manche Kinder doch einen eigenen Hund hätten. Doch darf man ein solches Tier nicht einfach blind anschaffen; es gehört eine Menge Vorbereitung dazu. Es ist nicht damit abgetan, eine Leine, ein Körbchen und einen Napf zu kaufen – weit gefehlt! Einige Tipps und Regeln für die Anschaffung eines neuen Haustieres sind im Folgenden zusammengefasst.

1. Welcher Hund passt zu uns?

Hunderassen sind in ihren Charaktereigenschaften und Lebensgewohnheiten sehr verschieden. Von Natur aus kann also nicht jeder Hund für jede Familie beziehungsweise jeden Halter geeignet sein. Es gibt ein paar Klischees, wie etwa die ältere Dame mit ihrem Pudel und der Jäger mit seiner Bracke – doch muss man sich ansonsten grundlegend über die allgemeinen Eigenschaften einer Hunderasse informieren, um zu entscheiden: Können wir dem Hund ein gutes Leben bieten und wird er zum Alltag des jeweiligen Besitzers passen? Für einen großen Hund braucht man viel Platz, der kleine hat vielleicht einen gewissen Trotzkopf – manche Rassen brauchen viel Auslauf und andere sind eher „Couch-Potatoes“, die übermäßiges Joggen eher als lästig und viel zu anstrengend empfinden.

Wie füttere ich meinen Junghund mit Bubeck

Immer wieder kommt die Frage auf, wie versorge ich meinen Junghund richtig, brauche ich eine Welpennahrung, was ist Welpennahrung??? Wann kann ich Adult geben, was ist überhaupt Adult?