Ein gesunder Schäferhund Dank hochwertigem Juniorfutter

Wissenswertes zum Schäferhund im Überblick:

  • wird zwischen 9 und 13 Jahren alt
  • erreicht ein Schultermaß von bis zu 65 cm, Weibchen sind etwas kleiner
  • wird bei optimaler Haltung etwa 40 Kilo schwer, auch hier sind Hündinnen etwas leichter
  • laut Rassestandard erlaubte Farben sind Schwarz (auch in Kombination mit Lohfarbe, Silber und Rot), sowie Grau. Weiße Nachfahren sind von der Zucht ausgeschlossen.

Der Schäferhund gehört zu den am häufigsten „in Diensten“ stehenden Hunden der Welt. Seine überaus positiven Eigenschaften lassen ihn für Polizei, Rettungsstaffeln usw. geradezu ideal erscheinen; natürlich braucht es dazu eine dementsprechende Erziehung. Bis auf die sagenhafte Wachsamkeit der Hunde ist diese Thematik für Interessenten an einem neuen Haustier wohl eher Nebensache – dennoch muss man den Schäferhund als Halter gut und konsequent führen.

Die intelligenten Vierbeiner sind loyal und treu, überaus gehorsam (sofern sie ihre Halter respektieren) und dennoch in einem angenehmen Maße selbstbewusst. Ihre Erziehung und ihr gesamtes Leben ist begleitet von einer Portion Neugier, bei der sie sich aber dennoch konzentriert gestellten Aufgaben widmen. Tapfer erkunden sie auch neue Aufgabengebiete, was sie zum Beispiel für die Suche nach Vermissten in Lawinen oder nach Erdbeben besonders geeignet macht. Schäferhunde sind leicht zu halten, wenn man sich mit liebevoller Geduld und Konsequenz ihrer Erziehung gewidmet hat – doch nicht für jeden Halter geeignet, da sie viel Auslauf, Beschäftigung und Platz benötigen.

Ein Schäferhund Welpe kann je nach Herkunft (Stammbaum) und Region zwischen 700 und 1200 Euro kosten.

Meinen neuen Schäferhund Welpen finden

Klar, begibt sich beinahe jeder interessierte Neu-Hundehalter heutzutage erst einmal ins WWW, um dort nach den richtigen Adressen zu suchen. Doch sind nicht alle Kleinanzeigen, die im Netz zu finden sind, auch von seriösen Züchtern online gestellt. Deswegen muss man sich vor dem Kauf überzeugen, dass der Züchter einer offiziellen Schäferhund Züchtervereinigung (Verein Deutscher Schäferhunde) angehört du auch sonst alles mit rechten Dingen zugeht. Es sollte möglich sein, auch mehrmals vor der endgültigen Abholung den neuen Welpen zu besuchen, sich von der sauberen und gesunden Haltung zu überzeugen und sich sicher zu sein, es nicht mit einem Vermehrer zu tun zu haben, der aus reiner Geldgier Hunde ausbeutet, um sie für scheinbare Schnäppchenpreise möglichst schnell zu „verhökern“. Nicht nur, dass man solche Vorgehensweisen nur durch Boykott ausmerzen kann – die Tiere sind oftmals krank, haben Zuchtfehler und andere Probleme, die die neuen Besitzer nicht selten vor große finanzielle Probleme stellen. In der seriösen Zucht wird zum Beispiel großes Augenmerk auf das Vermeiden von HD (Hüftdysplasie) Erkrankungen gelegt – den Vermehrern ist diese Thematik nahezu bedeutungslos.

Der Schäferhund Welpe hält Einzug

Hat man sich alle Fragen guten Gewissens beantwortet, kann der anfänglich süße und tollpatschige Welpe ins Haus geholt werden. Wichtig ist, dass man wirklich Zeit, Geld und Platz für das Tier hat und vor allem die Zeit nicht nach einigen Wochen des „Neuen“ immer weniger wird. Hundeschule ist ein wichtiges Thema, ebenso aber der regelmäßige Auslauf und die Geduld und der Zeitaufwand, sich mit dem Tier auch auf geistiger Ebene zu beschäftigen. Auf der Einkaufsliste für die Vorbereitung stehen Näpfe, Leine und Geschirr in der passenden Größe, Schlafdecken, Spielzeug und natürlich Futter und Leckerlis. Es sollte auch an eine Transportbox für das Auto, mindestens aber an Sicherheitsgurte gedacht werden.

Ansprüche an ein Welpenfutter für Schäferhund Welpen

Eine zu schnelle Umstellung von einem gewohnten Futter auf ein neues Produkt sollte nicht erfolgen, wenn man es vermeiden kann. Deshalb erkundigt man sich im Idealfall beim Züchter, womit er gefüttert hat und benutzt entweder dieses Futter weiter oder stellt in mehreren Schritten auf ein anderes Erzeugnis um. Wichtig ist es, dass das Juniorfutter proteinreicher sein muss, als das normale Futter für ausgewachsene Hunde. Nur so kann der Körper des Tieres die hohen Anforderungen aus täglicher Bewegung und geistiger Forderung neben dem Wachstum optimal bewerkstelligen. Vitamine und Nährstoffe müssen auf den Stoffwechsel eines jungen Hundes abgestimmt sein.

Schäferhunde als große Hunderasse wachsen vergleichsweise schnell, weswegen ihr Gewicht immer wieder überprüft werden muss. Nur so kann es funktionieren, den idealen Weg zwischen täglicher Futtermenge und aktuellem Körpergewicht zu gehen. Die Angaben, wie viel Futter pro Kilo Körpergewicht im Napf landen müssen, um keine Mangelversorgung entstehen zu lassen, ist auf jeder Verpackung zu finden.

Sicher gibt es auch Nassfutter Erzeugnisse für Welpen ganz im Allgemeinen. Man ist sich aber mittlerweile sehr sicher, dass auch ein hochwertiges Trockenfutter die Versorgung des Hundes perfekt gewährleisten kann. In Teilen oder zunächst auch komplett eingeweicht erleichtert man die Umstellung, falls dies sein muss.

Noch ein Wort zu den Inhaltstoffen eines Welpenfutters. Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker und Lockstoffe, sowie alle anderen aus dem Labor gewonnenen Ingredienzien haben in einem hochwertigen Futtermittel nichts verloren. Je natürlicher Hundefutter hergestellt wurde, umso besser ist es verträglich und verdaulich. Es empfiehlt sich, ein Trockenfutter mit nur einer Proteinquelle zu wählen, da man so die Gefahr von Allergien umgeht. Auch beim Welpen gilt es, Übergewicht zu vermeiden, weswegen die Fütterungsempfehlungen strikt zu befolgen sind und die Menge aller Leckerlis jeden Tag von der Futterration abgezogen werden muss.

Bild von AnjaGh auf Pixabay

Kategorien: WelpenWelt
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