Informationen und Wissenswertes zur Hundeernährung

Seit über 125 Jahren produziert nun die Firma Bubeck Tiernahrung, vor allem aber Hundenahrung. Von dem Wissen und der Kompetenz über die Ernährung des Hundes profitiert nicht nur Ihr Hund, selbst Experten suchen oft den Rat und die Erfahrung der Firma Bubeck. Darf ich meinen Hund vegetarisch oder gar vegan ernähren? Wieviel Fleisch ist in meinem Trockenfutter? Wieviel Fleisch muss in meinem Hundefutter oder Katzenfutter sein? Wie wird überhaupt mein Trockenfutter hergestellt? Was steht eigentlich in der Deklaration der Inhaltsstoffe und was bedeutet dies alles? Soll ich meinen Hund mit Trockenfutter oder Nassfutter ernähren – oder ist Barf die ultimative Methode? Mit vielen Fragen ist der heutige Hundehalter konfrontiert. Hier werden diese Fragen und noch viel mehr, durch das geballte Wissen der Firma Bubeck beantwortet.

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Informationen und Wissenswertes zur Hundeernährung

Seit über 125 Jahren produziert nun die Firma Bubeck Tiernahrung, vor allem aber Hundenahrung. Von dem Wissen und der Kompetenz über die Ernährung des Hundes profitiert nicht nur Ihr Hund, selbst Experten suchen oft den Rat und die Erfahrung der Firma Bubeck. Darf ich meinen Hund vegetarisch oder gar vegan ernähren? Wieviel Fleisch ist in meinem Trockenfutter? Wieviel Fleisch muss in meinem Hundefutter oder Katzenfutter sein? Wie wird überhaupt mein Trockenfutter hergestellt? Was steht eigentlich in der Deklaration der Inhaltsstoffe und was bedeutet dies alles? Soll ich meinen Hund mit Trockenfutter oder Nassfutter ernähren – oder ist Barf die ultimative Methode? Mit vielen Fragen ist der heutige Hundehalter konfrontiert. Hier werden diese Fragen und noch viel mehr, durch das geballte Wissen der Firma Bubeck beantwortet.

Sein Name ist beim Schnauzer im Allgemeinen Programm – eindeutigstes Rassekennzeichen ist bei allen drei Größen, die es von dieser Hunderasse gibt, der prächtige Schnauzbart. Der Schnauzer ist eine deutsche Hunderasse aus Württemberg – der Zwergschnauzer eine eigene Züchtungslinie, die seit etwa 1880 betrieben wird. Zu seinen Ahnen gehören Schäferhund und Biberhund. Mit einer Widerrist Größe von höchstens 38 cm überragt der Zwergschnauzer Rüde das Weibchen um etwa 3 Zentimeter; noch etwas kleinere Exemplare gibt es auch. Im idealen Ernährungszustand, also ohne Übergewicht, können Zwergschnauzer je nach Geschlecht und Lebensumständen zwischen 4 und 8 Kilo wiegen. Dies sollte aber wirklich Muskelmasse sein und nicht etwa Polster als Zeichen von zu wenig Bewegung oder zu reichhaltiger Ernährung.
Es gibt Hundehalter, die während des gesamten Lebens Ihres Hundes von dessen Analdrüsen nichts mitbekommen. Wieder andere Hundebesitzer erfahren genau das Gegenteil und sind immer wieder beim Tierarzt vorstellig, weil ihr Vierbeiner regelmäßig und wirklich schlimm Probleme mit diesen Drüsen bekommt.

Was ist eine Analdrüse?

Der Hund (wie auch die Katze) besitzt Analdrüsen, um sein Revier beim Absetzen von Kot markieren zu können. Sofern diese Drüse reibungslos funktioniert, mischt sich das in der Analdrüse gebildete Sekret automatisch unter den Kot – die Duftmarke ist gesetzt, die Welt des Hundes ist in Ordnung. Durch verschiedene Faktoren kann es allerdings zu einer Störung dieses natürlichen Vorganges kommen, der beim Tier durchaus Leid und Schmerzen auslösen kann.
Haben sich Menschen einen Schnupfen eingefangen, ist das erste Anzeichen dafür eine verstopfte, laufende Nase. Oft muss man häufig niesen. Bei einem schwereren Verlauf der Erkältung kommen Husten und Halsweh dazu. Weitere Krankheitsverläufe sind Entzündungen der Nebenhöhlen und Stirnhöhlen. Wenngleich man einen Schnupfen als solches nicht so ernst nimmt, kann daraus im schlimmsten Fall eine Lungenentzündung werden.

Nicht zu verwechseln ist der menschliche Schnupfen mit der Grippe, deren Ursache ein Virus ist. Dem Schnupfen liegen Bakterien als Erreger zugrunde. Nur bei einer hartnäckigen Erkältung werden heute noch Antibiotika verschrieben – auskurieren mit viel Schlaf, warm halten, viel trinken und unterstützenden Medikamenten (Nasentropfen, evtl. Schmerzmittel, Halswehmittel, Hustensaft) ist viel gesünder.
Die Sozialen Netzwerke, private Chats und Magazine im Web und in gedruckter Form sind voll von den süßesten Katzenbildern und Videos. Klar, wer kann schon widerstehen, wenn die kleinen Stupsnäschen tollpatschig durch die Gegend kullern, die Welt erkunden und dabei lustige, niedliche und unvergessliche Momente liefern? Da bekommt mancher Lust darauf, selbst ein Tier ins Haus zu holen, was nun im Prinzip auch nicht verboten ist. Mit der entsprechenden Vorbereitung, mit der Klarheit darüber, wie lange man die Verantwortung in jeder Hinsicht für ein solches Tier übernehmen muss, ist jedes Haustier eine Bereicherung, an intensiver Bindung und Liebe kaum zu übertreffen.

Wie bekomme ich meinen Hund stubenrein?

Wollen in einer Hund-Mensch Beziehung beide Seiten glücklich sein, muss der Hund erzogen, vor allem aber stubenrein sein. Ein nicht stubenreiner Hund stellt den Haushalt, in dem er lebt, vor hygienische Probleme. Selbst, wenn man noch so penibel putzt und die Hinterlassenschaften zeitnah entfernt, wird sich Kot und Urin auf Dauer unangenehm bemerkbar machen. Ein beißender Geruch entsteht. Selbst, wenn in einem Haushalt keine Teppiche vorhanden sind, dringt der Urin in die Fugen von Fliesen ein. Bei Holz- und Kunststoffböden mit feinen Fugen versinkt alles Flüssige – das Material saugt sich voll und steht mit der Zeit auf. Männliche Hunde heben ihr Beinchen auch an Mauerecken, Sofakanten und Tischfüßen – und alles wird schnell zu einer überaus deutlich vernehmbaren Geruchsbelastung. Durch Lüften und Duftsprays kann hier keine endgültige Abhilfe geschaffen werden.

Mimik und Körpersprache bei Hunden

Mensch und Hund haben unterschiedlich ausgeprägte Sinne – und sprechen auch zwei verschiedene Sprachen, für die es zunächst auch einmal keinen direkten Übersetzer gibt. Eine Art Wörterbuch, um den Hund zu verstehen und dem Tier auch die Intentionen des Menschen mitzuteilen, wurde noch nicht verfasst. Erst im Laufe des Zusammenlebens funktioniert das gegenseitige Verstehen, welches sich nicht ausschließlich auf schnöde Sprachkommandos beschränken wird. Jeder Hundehalter kann bestätigen, dass der Hund ganz genau erkennt, wie sein Mensch gelaunt ist, was er gerade vorhat, wie seine Stimmung umschlägt und so fort. Ebenso weiß der Hundehalter mit einem Blick auf sein Tier, ob es freundlich oder übel gestimmt ist, ob es spielen möchte oder ähnliches. Beiderseits spielen also Körpersprache und Mimik eine sehr wichtige Rolle im täglichen Zusammenleben.
Ist es uns Menschen zu heiß, klebt unser Körper durch das Schwitzen. Wir müssen trinken und Elektrolyte zu uns nehmen, damit wir nicht unter Flüssigkeitsmangel leiden. Dieser Mangel bedeutet Kreislaufprobleme und Schlimmeres. Wer sich bei großer Hitze bewegen muss, empfindet dies meist als unangenehm – und wer nun zu wenig trinkt, bekommt die Konsequenzen schnell zu spüren. Man ermüdet, bekommt vielleicht schlecht Luft – und wer es übertreibt, kann auch bewusstlos wegkippen. Dennoch ist die Regulierung r Körpertemperatur für Menschen leichter, als für Hunde.

Hunde haben insgesamt deutlich weniger Schweißdrüsen, als der Mensch. Diese sitzen zudem nicht über den Körper verteilt, sondern an den Pfoten-Unterseiten. Dies reicht nicht, um die körpereigene Temperatur zu regeln – beim Menschen sorgt das Verdunsten des Schweißes ja bekanntlich für eine Abkühlung des Körpers. Um das Fehlen dieser Funktion auszugleichen, hecheln Hunde, wie etwa auch Ziegen und Schafe beziehungsweise Vögel. Über 100 mal schneller, als in Ruhe, atmen die Vierbeiner folglich.

Die richtige Kommunikation mit meinem Hund

„Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du nach dem Gassigehen nicht mit deinen schmutzigen Pfoten auf die Couch springen sollst. Ich muss die Flecken wieder saubermachen! Mach doch bitte Platz in deinem Körbchen und schlaf ein wenig, bis du dein Fresschen bekommst!“

Von dieser Ansprache, meist noch im aufgeregten bis ärgerlichen Tonfall, versteht der Hund im besten Fall „Gassi“, „Platz“ und „Fresschen“. Diese drei Worte kommen in einem Wortschwall daher und können gar nicht verarbeitet werden, weil es drei völlig verschiedene Begriffe sind. Soll ich jetzt Platz machen? Oder gehen wir nochmal Gassi? Oder gibt es schon Fresschen? Da wedle ich doch mal ganz lieb mit dem Schwanz und setze auf meine süßen Augen – so wird Herrchen oder Frauchen mich bald wieder lieb haben. Wohl aber hat der Hund an der Stimmlage und am Tonfall seines Menschen erkannt, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ob er das auch mit seinem Fehlverhalten verknüpft, ist fraglich. Wohl aber nimmt er wahr: Mein Mensch ist aufgeregt, vielleicht geht es ihm nicht gut. Beschwichtigungsverhalten ist die Folge, auf das der Mensch dann womöglich mit Streicheln oder Wegstoßen reagiert – eine kommunikative Katastrophe ist diese Situation auf jeden Fall.
„Streichel mich, oder gib mir etwas zu Essen – oder noch besser: Beides!“ Das ist grundsätzlich die scheinbar einzige Intention eines jeden Labrador Retriever Hundes. Kaum ein Hund ist besser für eine Familie geeignet, ist (immer die passende Erziehung vorausgesetzt) unproblematischer im Zusammenleben und dankbarer für jede Form der Aufmerksamkeit. In Beschreibungen kommt er nicht immer gut weg – was aber eher darin begründet ist, dass dem Hund Aufgaben zugedacht werden, die mit der Veranlagung des Retrievers einfach nicht zu vereinbaren sind. Ein Leben als Wach- oder Schutzhund ist eine Fehlbesetzung für den Labrador Retriever und – wenn überhaupt – bestenfalls mit einem absolut gegen die Veranlagung gerichteten Training denkbar. Auf Wikipedia kann man beispielsweise nachlesen, dass es dem Labrador Retriever eher gefällt, dem Einbrecher beim Hinaustragen gestohlener Dinge zu helfen, als das Eigentum gegen den Eindringling zu verteidigen. Geht es nach der Natur der Hunderasse, wirkt sie aufgrund ihrer Eigenschaften tollpatschig und unbeholfen, manchmal vielleicht sogar dumm. Wer sich mit der Rasse aber intensiver beschäftigt, weiß, dass – optimal geförderte – Retriever durchaus exzellente Dienste erweisen können. In ihren Sparten und nur da.
Es ist wirklich eine verantwortungsvolle Aufgabe, einen Welpen ins Haus zu holen und mit der nötigen Zeit und Liebe durch ein gesundes Hundeleben zu führen. Gerade für die Ernährung trägt der Halter die Verantwortung ganz alleine, da unsere Haustiere von einer Selbstversorgung weiter entfernt sind, denn je. Gott sei Dank werden Hunde heute auch nicht mehr mit Tischabfällen oder Essensresten gefüttert, da man mittlerweile weiß, dass dies den Tieren gar nicht gut tut, vor allem, wenn es sich um gewürzte Speisen handelt.

Der erste Schritt in der Ernährung eines Hundes ist das Kapitel der Welpennahrung, die für jeden jungen Hund Pflicht ist. Erst ab einem gewissen Lebensalter – dazu später mehr- kann auf Erwachsenen-Nahrung umgestellt werden. Dies erfolgt dann mit einem sorgfältig geplanten Übergang von der Welpennahrung auf ein Adult-Produkt. Ist das Wachstum von Knochen und Gelenken, der Muskulatur und so weiter abgeschlossen, kann diese Umstellung erfolgen.
Spätestens seit dem Sieg eines Jack Russell Terriers bei einer bekannten Casting Show ist dieser Hund Objekt der Begierde vieler Hundefans. Sie sind klein, definitiv putzig und scheinbar pflegeleicht, können viele Tricks und sind ein spaßiger Begleiter für das Leben. Meint man zumindest, wenn man sich nicht weiter über diese Rasse informiert hat. Die kecken Hunde mit dem kurzen und daher wenig pflegeintensiven Fell werden maximal 30 cm groß und haben im Idealfall nicht mehr als zwischen 5 und 6 Kilogramm Körpergewicht. Die Grundfarbe der Hündchen ist weiß und weist einmal mehr und einmal weniger verschiedene Braun- und Schwarztöne in Form willkürlich verteilter Flecken auf. Auffällig ist der stets wachsame, schon fast übereifrige und fordernde Gesichtsausdruck des Hundes, wenn er nicht zufällig gerade schläft. Der Jack Russell nimmt wirklich jede Einladung zu Arbeit und Spiel dankbar an und kennt kaum eine Grenze der Erschöpfung. Neben Border Collie und Huskie (nur als Beispiele genannt) gehört der kleine Terrier definitiv zu den Hunderassen, die ihre Halter schnell überfordern beziehungsweise dann ein Leben fristen, das ihrer Veranlagung nicht gerecht wird. Der Jack Russell ist nicht als kuscheliger Schmusehund für das Sofa geeignet und wird eine entsprechende nicht geeignete Haltung mit massivem Fehlverhalten quittieren – oder ein Leben lang leiden.
Wer schon einmal zwei Katzen beim Raufen gesehen hat, weiß: Hier fliegen die Fetzen. Fürchterliches Geschrei, Geknurre und Gefauche erklingt, während die Tiere mit dem viel gerühmten Katzenbuckel, buschigem Schwanz und flach nach hinten gelegten Ohren umeinander herum schleichen. Unvorhersehbar für den Laien erfolgt dann der Angriff – und das nicht zu knapp. Fellbüschel fliegen herum, manche blutige Spur einer Verletzung ist zu sehen. Die Tiere können sich sogar ineinander verbeißen und setzen nebenher noch die kräftigen Hinterläufe als Waffe ein. Spitze Zähne und scharfe Krallen sind die Mittel im Kampf um das Revier oder die Oberhand – und der Gegner gibt erst auf, wenn wahlweise vom Menschen eingegriffen wird oder klar wird: Das überleb ich vielleicht nicht.

Muss man Katzen chippen lassen?

Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: Müssen? Nein! Sollen? Definitiv ja.

Wie entwurme ich meinen Hund richtig?

Neben dem Impfen ist wohl das Entwurmen der häufigste Grund für den Besuch beim Tierarzt. Dies ist unsagbar wichtig, denn ein Wurmbefall kann bei ausbleibender Behandlung ernste Folgen – sogar den Tod – zur Folge haben. Mit der Anschaffung eines Hundes übernimmt der Halter also auch die Verantwortung, das Tier ein Leben lang vor Würmern zu schützen beziehungsweise das Tier von diesen zu befreien. Bereits im Welpenalter beginnt diese Aufgabe und sie endet auch erst mit dem Ableben des treuen Weggefährten.
Nicht jeder Hund ist zum Dogdancing geboren – es gibt eben, wie beim Menschen, talentierte und weniger begabte Zeitgenossen. Wenn man denkt, sein eigener Hund sei zu dumm, Tricks und Kunststücke zu erlernen, könnte in Wahrheit aber auch das Gegenteil der Fall sein. Der kluge Hund von heute kapiert schnell, wie er seine Ruhe und trotzdem sein Leckerli bekommt, obwohl er alles verweigert: Hier liegt das Problem eher in der mangelnden Konsequenz des Halters, die der Hund schnell durchschaut und für sich – vielleicht sogar innerlich feixend – nutzt. Die Grundregeln für Hundehalter, die ihrem Hund Tricks beibringen wollen sind:

Wie kann ich eine Katze erziehen?

Nur die allerwenigsten Katzen erlernen Tricks und Kunststücke – meist ist schon der Versuch mit Sitz und Platz einfach nur ergebnislos. Dennoch sollten Katzen, die ihre Wohnung mit einem Menschen teilen (Katzenbesitzer wissen, diese Reihenfolge entspricht oft der Wahrheit) eine gewisse Erziehung genießen, die das Zusammenleben erleichtert.
Menschen mit der Diagnose Bandscheibenvorfall können ein Lied davon singen, wie sehr man bei dieser Erkrankung von Schmerzen und anderen unangenehmen Symptomen (Taubheit, Lähmungen usw.) gequält wird. Nicht selten verliert man seine Arbeitsfähigkeit, ist zur Erwerbsunfähigkeitsrente genötigt, was unter Umständen finanzielle Einbußen, vor allem aber eine Beeinträchtigung der Lebensqualität bedeutet. Auch bei Hunden sind Bandscheibenvorfälle nicht so selten – vor allem Tiere mit einem langen Rücken (im Verhältnis zur Länge der Beine) sind betroffen. Umgangssprachlich ist die Rede von „Dackellähme“, auch wenn eine andere Hunderasse betroffen ist.

Auch Hunde haben im Falle einer Discopathie – so der medizinische Fachbegriff für den Bandscheibenvorfall – eine schmerzhafte Leidensgeschichte vor sich. Neben den Schmerzen kommt es auch bei Tieren zu Lähmungserscheinungen bis hin zum Verlust der Gehfähigkeit sowie zur Inkontinenz, weil die Nerven, die die Blasen-/ Darmtätigkeit steuern, von der Lähmung mit betroffen sein können.
Vom Stuhlgang einer Katze bekommen die Halter meist nur beim Reinigen des Katzenklos etwas mit – die Besitzer von Freigängern noch seltener. Abgesehen von Anzeichen an der Katze selbst kann der Tierhalter eine Verstopfung (oder auch Durchfall) bei seinem Tier unter Umständen erst nach Tagen bemerken, wenn „nichts“ oder „zu wenig“ im Katzenklo zu finden ist. Fällt ein verringerter Stuhlgang auf, sollte man seinen Stubentiger beim Besuch des Katzenklos im Auge halten. Quält sie sich erfolglos, Kot abzusetzen oder zeigt sie offensichtlich Schmerzen beziehungsweise Unwohlsein, braucht sie sehr lange für ihr Geschäft? Auch die Konsistenz muss überprüft werden. Sieht der Kot aus, wie immer, oder sind es runde Bällchen, ähnlich der Hinterlassenschaft eines Kaninchens (nur größer)? All dies deutet auf eine Verstopfung hin.
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