Herstellung

Die Firma Bubeck hat sich vorwiegend auf die Herstellung von gebackener Vollnahrung und gebackenen Leckerlies spezialisiert. Die Backwaren dienen sowohl als Zahnpflegeprodukt, wie auch als kleine & feine Belohnung für zwischendurch. Als Zahnpflegeprodukt deshalb, weil sie durch ihre harte Backweise die natürliche Zahnreinigung ihres Hundes unterstützt.
Die sonst im Handel erhältlichen Vollnahrungen für Hunde werden – mit wenigen Ausnahmen – im Extrusionsverfahren hergestellt. Ein umstrittenes, jedoch schnelles Herstellungsverfahren! Hier wird das Teiggemisch in einer Art beheiztem Fleischwolf durch hohen Druck und dazugegebene Hitze durch die am Ende befindlichen kleinen Öffnungen gedrückt. Da das Wasser im Inneren des Fleischwolfes nicht aus dem Teig entweichen kann, verdampft es explosionsartig beim Austritt aus dem Extruder. So entsteht eine Art Schwamm, auf den nun alle Vitamine, Geschmacksstoffe und Fette aufgesprüht werden. Dieser Vorgang dauert noch nicht einmal zwei Minuten!
Bubecks traditionelles Backverfahren nach Steinofenart für Premium und Exzellent Vollnahrung unterscheidet sich davon in folgenden Punkten:

Text_herstellung_1

Backzeit von mindestens 30 Minuten.

Langsames und schonendes Backverfahren in einem eigenentwickelten Steinofen bei ca. 140 C°, damit sich die für die Verdauung so wichtigen kurzen Stärkeketten bilden können. Diese sind für den Hund wertvoll, um die natürliche Energie aus der Nahrung zu gewinnen. Schon seit der Erfindung des Feuers war klar, dass man auf natürliche Weise aus rohen Lebens- und Futtermitteln mittels Wärmebehandlung, auch "Garen" genannt, für den Körper verwertbare Nahrungsmittel herstellen kan. Die Hitzeeinwirkung bringt eine Reihe an Veränderungen am Rohstoff mit sich, die sich positiv auswirken. So werden beim Fleisch die vorhandenen Proteine während des Erhitzens denaturiert, d. h. in ihrer Eiweißstruktur verändert; auch Bindegewebe wie beispielsweise Knorpel und Sehnen werden lockerer und zarter. Der Körper kann das Fleisch so leichter verdauen und die Nährstoffe besser aufnehmen. Darüber hinaus setzt die Hitze auch Geschmacksstoffe frei, welche die Akzeptanz desFuttermittels erhöhen. Aus vielen stärkehaltigen Pflanzen können nach Erhitzung die Kohlenhydrate vom Körper viel einfacher aufgenommen werden. Ein bekanntes Beispiel ist hier die rohe Kartoffel, die vor allem in älteren Zuchtsorten größere Mengen des giftigen Alkaloids „Solanin“ enthält, das erst durch Hitze inaktiviert wird.
In unserem Backprozess sind neben diesen positiven Veränderungen der Rohstoffe noch weitere Punkte wichtig: Hitze tötet unerwünschte Keime ab, diese können Krankheiten verursachen – beispielsweise Durchfall beim Hund – und auch der Verderb eines Futtermittels wird durch Keime beschleunigen. Backen ist eine der ältesten Formen der Haltbarmachung. Durch eine Erhitzung über 60 Grad wird das Futter so zu sagen auf natürliche Weise auch noch sterilisiert.

Alle Zutaten werden zusammen gebacken.

So lassen sich Proteine, Kohlenhydrate, Kräuter und Fette schonend aufschließen. Da nichts nachträglich aufgesprüht wird, sind die Kroketten nicht fettig. Abgesehen davon riechen die Kroketten auch für den Hundehalter sehr angenehm. Ideal auch für die Fütterung unterwegs.

Mehrere Stunden auskühlen.

Bevor die Kroketten abgepackt werden, dürfen sie langsam bei „Zimmertemperatur“ auskühlen und nachbacken. Noch verdampfendes Wasser wird in speziellen Trockenräumen natürlich absorbiert. So entziehen wir den Produkten noch mehr Wasser und stellen so die natürliche Haltbarkeit des Hundekuchens und der Vollnahrung sicher. Dadurch sind unsere Produkte auch ohne Konservierungsstoffe lange haltbar. Auch dies gehört zu einer schonenden Herstellungsweise. Wertvolle Vitamine und Ballaststoffe bleiben somit erhalten.

Ohne faule Tricks.

Bubeck‘s Vollnahrung für Hunde wird immer OHNE Zucker, OHNE Konservierungsstoffe, OHNE Geschmacksverstärker und OHNE Lockstoffe gebacken.

Eine der natürlichsten und ältesten Arten der Hundeernährung. Schon die Könige von Württemberg vertrauten bei der Ernährung Ihrer Jagdhunde auf das Wissen und das handwerkliche Geschick von Robert und Wilhelm Bubeck.


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Andere Herstellungsverfahren kritisch betrachtet.

Das Extrudieren

Extrudieren ist das heutige vorherschende Verfahren zur Herstellung von Hunde- und Katzenfutter. Auch in der Humanernährung hat es schon lange Einzug erhalten. Hauptsächlich von Knabberartikel, wie bspw. Erdnussflips, Frühstückscerealien wie Cornflakes, Pops, Crispies und manche Knäckebrote werden extrudiert.

In dem Extruder-Verfahren wird eine wasserhaltige Teigmasse mit einer Verdichtungsschnecke (ähnlich einem Fleischwolf) unter enormem Druck durch ein Rohr gepresst. Dabei verwandelt sich die in dem Teig befindliche Flüssigkeit in Wasserdampf. Wenn man den Prozess beschleunigen möchte, um z.B. sein Produktionsmenge zu erhöhen, kann man die Röhre erhitzen. Am Ende des Rohrs spuckt der Extruder die heiße, unter Druck stehende Masse durch eine Lochplatte aus. Die schlagartige Entspannung der Masse durch den Druckabfall bewirkt, dass der Wasserdampf verpufft und sich dadurch die Masse aufbläht. Damit steht das Grundgerüst.

Durch den Extrudierprozess zählen Lebensmittel die mit diesem Verfahren hergestellt werden zu den sythetisch Aufbereiteten Nahrungsmitteln. Aus diesem Grund schließt Demeter e.V. grundsätzlich für mit Demeter gekennzeichneten Lebensmitteln die Extrusion aus. Wir sehen es auch als Problematisch, dass durch die starke zerlegung der Eiweißbindungen die Gefahr der entstehung von problematischen Substanzen sich erhöht. Hier ist wahrscheinlich auch der Grund darin zu sehen, warum Demeter dieses Verfahren der Lebensmittelherstellung ablehnt. Durch die hohe Druckhitze werden viele Aromen und Vitamine zerstört, zwar sehen die Produkte frisch und knackig aus, aber schmecken nicht mehr besonders gut. Diesen Geschmacksverlusst gleicht man durch viele Salze, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker, Fette und sogenannten "Coatings" aus. 

Hier stellt sich natürlich für uns die Frage, kann jemand der für sich eine natürliche Ernährungsform wählt und sythetische Veränderungen der Lebensmittel ablehnt noch ruhigen Gewissens ein Extrudat füttern? Wir haben diese Frage für uns und unsere Tiere mit NEIN beantwortet. Zum Wohle unserer Gesundheit und unserer Tiere.

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Die  Firma Bubeck  hat sich vorwiegend auf die Herstellung von  gebackener Vollnahrung  und  gebackenen Leckerlies  spezialisiert. Die Backwaren dienen sowohl als... mehr erfahren »
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Die Firma Bubeck hat sich vorwiegend auf die Herstellung von gebackener Vollnahrung und gebackenen Leckerlies spezialisiert. Die Backwaren dienen sowohl als Zahnpflegeprodukt, wie auch als kleine & feine Belohnung für zwischendurch. Als Zahnpflegeprodukt deshalb, weil sie durch ihre harte Backweise die natürliche Zahnreinigung ihres Hundes unterstützt.
Die sonst im Handel erhältlichen Vollnahrungen für Hunde werden – mit wenigen Ausnahmen – im Extrusionsverfahren hergestellt. Ein umstrittenes, jedoch schnelles Herstellungsverfahren! Hier wird das Teiggemisch in einer Art beheiztem Fleischwolf durch hohen Druck und dazugegebene Hitze durch die am Ende befindlichen kleinen Öffnungen gedrückt. Da das Wasser im Inneren des Fleischwolfes nicht aus dem Teig entweichen kann, verdampft es explosionsartig beim Austritt aus dem Extruder. So entsteht eine Art Schwamm, auf den nun alle Vitamine, Geschmacksstoffe und Fette aufgesprüht werden. Dieser Vorgang dauert noch nicht einmal zwei Minuten!
Bubecks traditionelles Backverfahren nach Steinofenart für Premium und Exzellent Vollnahrung unterscheidet sich davon in folgenden Punkten:

Text_herstellung_1

Backzeit von mindestens 30 Minuten.

Langsames und schonendes Backverfahren in einem eigenentwickelten Steinofen bei ca. 140 C°, damit sich die für die Verdauung so wichtigen kurzen Stärkeketten bilden können. Diese sind für den Hund wertvoll, um die natürliche Energie aus der Nahrung zu gewinnen. Schon seit der Erfindung des Feuers war klar, dass man auf natürliche Weise aus rohen Lebens- und Futtermitteln mittels Wärmebehandlung, auch "Garen" genannt, für den Körper verwertbare Nahrungsmittel herstellen kan. Die Hitzeeinwirkung bringt eine Reihe an Veränderungen am Rohstoff mit sich, die sich positiv auswirken. So werden beim Fleisch die vorhandenen Proteine während des Erhitzens denaturiert, d. h. in ihrer Eiweißstruktur verändert; auch Bindegewebe wie beispielsweise Knorpel und Sehnen werden lockerer und zarter. Der Körper kann das Fleisch so leichter verdauen und die Nährstoffe besser aufnehmen. Darüber hinaus setzt die Hitze auch Geschmacksstoffe frei, welche die Akzeptanz desFuttermittels erhöhen. Aus vielen stärkehaltigen Pflanzen können nach Erhitzung die Kohlenhydrate vom Körper viel einfacher aufgenommen werden. Ein bekanntes Beispiel ist hier die rohe Kartoffel, die vor allem in älteren Zuchtsorten größere Mengen des giftigen Alkaloids „Solanin“ enthält, das erst durch Hitze inaktiviert wird.
In unserem Backprozess sind neben diesen positiven Veränderungen der Rohstoffe noch weitere Punkte wichtig: Hitze tötet unerwünschte Keime ab, diese können Krankheiten verursachen – beispielsweise Durchfall beim Hund – und auch der Verderb eines Futtermittels wird durch Keime beschleunigen. Backen ist eine der ältesten Formen der Haltbarmachung. Durch eine Erhitzung über 60 Grad wird das Futter so zu sagen auf natürliche Weise auch noch sterilisiert.

Alle Zutaten werden zusammen gebacken.

So lassen sich Proteine, Kohlenhydrate, Kräuter und Fette schonend aufschließen. Da nichts nachträglich aufgesprüht wird, sind die Kroketten nicht fettig. Abgesehen davon riechen die Kroketten auch für den Hundehalter sehr angenehm. Ideal auch für die Fütterung unterwegs.

Mehrere Stunden auskühlen.

Bevor die Kroketten abgepackt werden, dürfen sie langsam bei „Zimmertemperatur“ auskühlen und nachbacken. Noch verdampfendes Wasser wird in speziellen Trockenräumen natürlich absorbiert. So entziehen wir den Produkten noch mehr Wasser und stellen so die natürliche Haltbarkeit des Hundekuchens und der Vollnahrung sicher. Dadurch sind unsere Produkte auch ohne Konservierungsstoffe lange haltbar. Auch dies gehört zu einer schonenden Herstellungsweise. Wertvolle Vitamine und Ballaststoffe bleiben somit erhalten.

Ohne faule Tricks.

Bubeck‘s Vollnahrung für Hunde wird immer OHNE Zucker, OHNE Konservierungsstoffe, OHNE Geschmacksverstärker und OHNE Lockstoffe gebacken.

Eine der natürlichsten und ältesten Arten der Hundeernährung. Schon die Könige von Württemberg vertrauten bei der Ernährung Ihrer Jagdhunde auf das Wissen und das handwerkliche Geschick von Robert und Wilhelm Bubeck.


 Text_herstellung_2

Andere Herstellungsverfahren kritisch betrachtet.

Das Extrudieren

Extrudieren ist das heutige vorherschende Verfahren zur Herstellung von Hunde- und Katzenfutter. Auch in der Humanernährung hat es schon lange Einzug erhalten. Hauptsächlich von Knabberartikel, wie bspw. Erdnussflips, Frühstückscerealien wie Cornflakes, Pops, Crispies und manche Knäckebrote werden extrudiert.

In dem Extruder-Verfahren wird eine wasserhaltige Teigmasse mit einer Verdichtungsschnecke (ähnlich einem Fleischwolf) unter enormem Druck durch ein Rohr gepresst. Dabei verwandelt sich die in dem Teig befindliche Flüssigkeit in Wasserdampf. Wenn man den Prozess beschleunigen möchte, um z.B. sein Produktionsmenge zu erhöhen, kann man die Röhre erhitzen. Am Ende des Rohrs spuckt der Extruder die heiße, unter Druck stehende Masse durch eine Lochplatte aus. Die schlagartige Entspannung der Masse durch den Druckabfall bewirkt, dass der Wasserdampf verpufft und sich dadurch die Masse aufbläht. Damit steht das Grundgerüst.

Durch den Extrudierprozess zählen Lebensmittel die mit diesem Verfahren hergestellt werden zu den sythetisch Aufbereiteten Nahrungsmitteln. Aus diesem Grund schließt Demeter e.V. grundsätzlich für mit Demeter gekennzeichneten Lebensmitteln die Extrusion aus. Wir sehen es auch als Problematisch, dass durch die starke zerlegung der Eiweißbindungen die Gefahr der entstehung von problematischen Substanzen sich erhöht. Hier ist wahrscheinlich auch der Grund darin zu sehen, warum Demeter dieses Verfahren der Lebensmittelherstellung ablehnt. Durch die hohe Druckhitze werden viele Aromen und Vitamine zerstört, zwar sehen die Produkte frisch und knackig aus, aber schmecken nicht mehr besonders gut. Diesen Geschmacksverlusst gleicht man durch viele Salze, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker, Fette und sogenannten "Coatings" aus. 

Hier stellt sich natürlich für uns die Frage, kann jemand der für sich eine natürliche Ernährungsform wählt und sythetische Veränderungen der Lebensmittel ablehnt noch ruhigen Gewissens ein Extrudat füttern? Wir haben diese Frage für uns und unsere Tiere mit NEIN beantwortet. Zum Wohle unserer Gesundheit und unserer Tiere.

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