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Wie der Hund zum Hundekuchen kam...

Die Ernährung der Hunde ist schon fast so alt wie die Menschheit selbst. Man nimmt an, dass der Hund schon weit über 35.000 Jahre als Begleiter und Helfer des Menschen dient. In dieser Zeit hat sich der Hund sehr verändert, nicht ganz ohne das Eingreifen des Menschen. Der Hund wurde zunächst einmal für einen bestimmten Zweck gezüchtet, zum Beispiel das Hüten, Jagen, Suchen, Beschützen usw.

Ein Gedanke nebenbei

Die Firma Bubeck beschäftigt sich nun seit über 125 Jahren mit der Ernährung des Hundes. Dabei bleibt es natürlich nicht aus, dass man sich so ganz nebenbei auch mal persönlich um seine Ernährung Gedanken macht. Vor allem wenn man dann noch 2 Kinder zu Hause hat. Solange man keine Einschränkungen zu beachten hat, wird die eigene Ernährung in einem schnelllebigen Alltag weniger wichtig genommen, Qualität und Verträglichkeit z.B. bekommen oft nicht genug Aufmerksamkeit.
Kommt das Fleisch in meinem Hundefutter etwa aus einer Tierkörperbeseitigungsanstalt? Was sind die sogenannten Schlachtabfälle? Sollche Fragen stellt man sich wenn man die Deklarationen der Hundefuttersorten liest.

Wie lager ich mein Futter am Besten?

Bei richtiger Lagerung ist die Haltbarkeit der Produkte bei über 15 Monate ab Herstelldatum. Dazu sollte man aber ein paar Hinweise beachten. Um das Produkt optimal zu schützen.
Hier finden Sie einen Überblick wie in der heutigen Zeit Futtermittel hergestellt werden. Mit all seinen Vor- und Nachteilen. Vom Extrudieren über die Kaltpressung bis zu dem ältesten Verfahren, dem Backen

Brief von Paul Kult

Paul Kult bekannt aus der Initiative für Sozialkomeptente Hundehalter. Ein Projekt bei dem sich Bubeck stark engangiert hat und auch weiterhin tut.
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