Wie Bubeck die Fütterung von Hunden sieht

 

Hundehaltung und Fütterung im Wandel der Zeit

Früher: überwiegend Gebrauchshunde wie zum Beispiel Hofhunde, Rettungshunde und Blindenhunde. Die Fütterung erfolgte oft nur in sehr knappen Rationen. Dies wurde ausschließlich aus Essensresten bestritten. Da Fleisch mangelware war kam dies nur sehr selten in der Ernährung des Hundes vor.

Heute: überwiegend Familienhunde mit einer leider sehr oft  unausgewogenen Ernährung und zu wenig Bewegung.
Forderung: mehr Auslauf, Fütterung optimieren.

 

Hundefutter im Vergleich:

Ergänzungsfutter: muss durch andere geeignete Futtermittel ergänzt werden, um eine ausgewogene Mahlzeit darzustellen. Hauptsächlich als Flockenmischungen seit 1921 auch von Bubeck erhältlich. Fragen Sie bei uns nach.

Naßfutter: ist Dosenfutter. Es kann bei günstigen Sorten aus bis zu 80 Prozent Wasser bestehen. Man benötigt deshalb sehr große Mengen um den Tagesbedarf eines Hundes zu decken. Qualitativ hochwertige Sorten haben einen natürlichen Wassergehalt von höchstens 60 Prozent. Testen Sie hierzu unsere Dosen.

Industrielles Trockenfutter: enthält nur noch sehr wenig Feuchtigkeit. Der Anteil an Protein und Fett ist deutlich höher. Man braucht nur geringe Mengen, um den Bedarf eines Hundes zu decken. Die Qualität eines guten Trockenfutters hängt von den Rohstoffen ab. Je höher die Qualität der Rohstoffe, um so besser ist die Verdaulichkeit beim Hund. Bekannt als extrudiertes Futter oder kaltgepresstes Futter, diese Verfahren stellen über 90 Prozent der im Handel erhältlichen Futtersorten.

Gebackenes Trockenfutter:dies ist die natürlichste Art einen Hund zu ernähren, schon seit hunderten von Jahren ist dieses Verfahren bei Züchtern bekannt und bewährt. Das schonende Backverfahren und die langsame Abkühlung garantieren einen natürlichen Aufschluss der eingestzten Rohstoffe. Keine zusätzlich aufgesprühten Fette, nur die natürlich in dem Fleisch enthaltenen Fette können optimal von den Hunden verstoffwechselt werden. Unsere Produkte enthalten nur natürliche gewonnene Inhaltsstoffe. Vitamine, Calcium und Spurenelemente, keinen Zucker und keine Konservierungsstoffe.

siehe auch unter Philosophie

Wichtige Nährstoffe und ihre Wirkung für den Hund

Protein
  • Aufbau und Erneuerung der Organe
  • verantwortlich für den Transport bestimmter Moleküle
  • Informationsaustausch zwischen Organen durch Hormone
  • Immunabwehr
  • Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte
  • Bohnen, Linsen, Erbsen, Sojabohnen, Hefe
Phosphor
  • Festigkeit der Knochen
  • Baustein der Zellmembran
  • Essenziell für die Energiegewinnung
  • InKnochen der Säugetiere
  • In Mineralsalzen (z.B. Kalziumphosphat)
Kalzium
  • Verleiht Knochen Festigkeit
  • Wichtig für Informationsfluss zwischen Zellen und Übertragung in Nervenleitungen
  • in Knochen von Säugetiere
  • In Mineralsalzen (z.B. Kalziumcarbonat, Kalziumphosphat)
Eisen
  • Aktiver Bestandteil des Hämoglobins (für den Transport von Sauerstoff in den roten Blutkörperchen zuständig)
  • Fleisch
  • grünem Gemüse
  • bestimmten Mineralsalzen
Zink
  • Coenzym sehr vieler Stoffwechelsysteme
  • Transport von Vitamin a im Blut
  • Funktion der Fortpflanzungsorgane
  • Funktion von Haut und Haaren
  • In Mineralsalzen
  • In Vollkorngetreide
  • In allen tierischen Produkten
Kupfer
  • Erleichtert Eisenaufnahme im Darm und dessen Einbindungn in Hämoglobin
  • Aktiver Bestandteil besonders der Enzyme, die die Zelloxidation fördert
  • In Fleisch
  • In Knochen
  • In einigen Mineralsalzen
Vitamin A
  • Sehvermögen: Anpassung an die Dunkelheit
  • Haut und Fell: Erneuerung der Zellen
  • Fortpflanzung: Synthese bestimmter Hormone
  • Stoffwechsel: Proteinsynthese
  • Als Reninol in Leber, Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte
  • Als Betacarotin in Gemüse und Obst

 

Vitamin D
  • Erhöhung der Absorptionskapazität von Kalzium und Phosphor im Darm
  • Optimierung der Fixierung von Kalzium in den Knochen
  • Verminderung von Phosphorverlusten über den Urin
  • Leberöl aus Fischen
  • Fettfische (Tunfisch, Sardinen)
  • Eigelb
  • Milch und Milchprodukte
Vitamin E
  • Schützt die Zelle vor der Schädigung durch freie Radikale
  • Schutz der Zellmembranen
  • Kampf gegen biologische Auswirungen von Stress
  • Stärkung des Immunsystems
  • Vorwiegend aus pflanzlichen Quellen, Öle, Ölsaaten, Getreidekeime
  • Tierische Herkunft: Leber, Eier, Butter